Montessori: Helfen Sie Ihrem Kind dabei zu lernen

 

 

 

 

 

 

 

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Selbsttätig lernen ist das Grundprinzip der Pädagogik nach Maria Montessori. 

Lernziele werden nicht vorgegeben, sondern vom Kind selbst entwickelt!

Sie geht von der Überlegung aus, dass ein Kind von sich aus lernen soll und die Erwachsenen dabei nicht so sehr die Lernziele vorgeben, sondern sämtliche Voraussetzungen dafür schaffen, dass das Kind selbstständig lernen will.

Die Umgebung soll anregen und Wohlgefühl entstehen lassen!


Zu diesen Voraussetzungen zählt unter anderem auch die Umgebung.
Die Kinder sollen sich in der Umgebung wohl fühlen. Die Umgebung soll zum Entdecken anregen. Dieses Entdecken sollen die Kinder in  Selbststätigkeit durchführen.

Selbsttätig lernen wird durch ausgesuchtes Material ermöglicht!

Neben einer freundlichen Umgebung auch wohl durchdachtes Material in hoher Qualität zur Verfügung gestellt.
Damit können die Kinder das angestrebte Ziel durch Arbeit mit
den Händen erreichen.
Hierbei fühlen die Kinder das Material.
Aber auch mit den Augen erfassen die Kinder, was sich verändert.

Die Auswahl der Materialien erfasst alle Lebensbereiche.
Damit können die Kinder in all diesen Bereichen durch praktisches Tun wesentliche Erkenntnisse gewinnen.

Praktisches Beispiel!

Als Beispiel hierfür möchte ich das Zerlegen der Zahlen nennen.
Dieses Zerlegen der Zahlen spielt dann später beim Zehnerübergang eine wichtige Rolle.

Unter Zehnerübergang versteht man eine Addition oder Subtraktion, bei der die Zehnergrenze überschritten werden muss.

Zahlenbeispiele: 7 + 8  oder 15 – 6

Diese Aufgaben sind nicht lösbar, wenn man nicht wenigstens eine der beteiligten Zahlen so zerlegt, dass der Zehner erreicht wird.

7 + 8 muss also umgeformt werden zu 7 + 3 + 5
15 – 6 muss umgeformt werden zu 15 – 5 -1

Das sind Selbstverständlichkeiten, über die wir Erwachsene niemals nachdenken, weil sich dieses bei uns schon längst automatisiert hat.

Viele Kinder erfassen diesen Vorgang allein auf kognitiver Ebene (also im Denken), während andere  die praktische Tätigkeit des Zerlegens mit der
Hand durchführen müssen, um dies dann auch kognitiv zu verstehen.

Also schauen Sie sich das Montessori-Material gründlich an, um ggf. Ihrem Kind die notwendigen Hilfen geben zu können.

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Montessori: Helle, freundliche Umgebung beeinflusst das Lernen sehr!

 

 

 

 

 

 

 

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Umgebung beeinflusst das Lernen schon in frühester Kindheit.

Umgebung beeinflusst das Lernen, genau deshalb will man dem Kind die bestmöglichen Voraussetzungen für das Lernen schaffen. Damit beginnt man dann schon am besten bereits in der Vorschulzeit damit.

Der Innenraum:

Dieser sollte mit hellen aber nicht zu grellen, warmen Farben gestaltet sein. Dunkle Farben drücken auf das Gemüt und schränken die Lockerheit und Fröhlichkeit ein.

Möblierung:

Diese sollte aus natürlichen Materialien bestehen, nicht aus Kunststoff oder Metall. Metall fühlt sich leider oftmals etwas kalt an. Holz hingegen wird bei der Berührung als angenehm empfunden. Weiches Holz lässt sich auch recht gut mit einfachen Werkzeugen behandeln.

Möbel aus hellem Holz

Wie im Video zu sehen ist, hat dieser Kindergarten helles Möbel aus Holz.
Tische und Stühle und der Fußboden sind aus Holz.
Dieses Möbel ist natürlich einer stärkeren Abnutzung ausgesetzt, als Möbel aus anderen Materialien und muss deswegen ggf. frühzeitiger ersetzt werden.

Diese Tatsache wird jedoch als solche hingenommen. Denn man will den Kindern eine Umgebung bietet, die das Lernen positiv beeinflusst.

Außenbereich

Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich die Kinder in einer der Natur nahen Umgebung bewegen.
Wie im Video zu sehen ist, gibt es im Außenbereich des Kindergartens Bäume und Büsche.

Natürlich sind auch die auf Kinderspielplätzen zu findenden Gerätschaften wie Rutschbahn und Schaukel zu finden.

Diese Schaukeln im Video als Pferdchen sind auch in wesentlichen Teilen aus Holz gefertigt. Diese Umgebung beeinflusst das Lernen erheblich.
Denn es zeigt den Kindern unbewusst, welch vielfältig nutzbarer Werkstoff das Holz ist.

Auch hier ist wieder zu sehen, dass man helles Holz verwendet hat, was sich natürlich positiv auf die Stimmung der Kinder auswirkt.

Blickt man den Kindern in die Augen kann man sehr viel Fröhlichkeit und Begeisterung erkennen. Damit wird der deutliche Beweis erbracht: „Umgebung beeinflusst das Lernen“!

Das Lernen müssen tritt in den Hintergrund und wird zu einem natürlichen Prozess ohne Druck.

Aus Wikipedia:

„Spielen und Lernen

Das Spiel ist die ursprüngliche Form des Lernens bei allen höher entwickelten Tieren und beim Menschen. Spielen ist zwar nicht zweckorientiert, ist aber (gerade deshalb) für die Ausbildung und Fortentwicklung aller höheren kognitiven Fähigkeiten unverzichtbar. Spiel ist die kreativste Form des Lernens. Kinder müssen vom ersten Tag ihres Lebens an spielen, denn nur so entdecken sie die Welt und machen sie sich zu eigen. Bei manchen Tieren ist die Spielphase auf die Kindheit beschränkt, die Tiere mit der ausgeprägtesten Intelligenz (z. B. einige Rabenvögel, Papageien, Delphine, Affen) und der Mensch spielen noch bis ins hohe Alter. Selbst Spiele, die von Erwachsenen gern als „Unsinn“ abgetan werden, haben einen Lerneffekt.Eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Lernen kommt dem Humor zu…..  Zitatende“

 

 

 

 

 

 

Motivator: Motiviere Dich selbst!

 

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Motiviere Dich selbst

Motiviere Dich selbst ist eine Aufforderung, die man besonders in Prüfungssituationen beachten muss. In diesen Situationen kann es keine Hilfe von außen geben. Jeder ist da auf sich selbst gestellt.

Quelle: Wikipedia

Die Bezeichnung Motivation ist auf das lateinische Verb movere (bewegen, antreiben) zurückzuführen.[4]

Motivation als zielgerichtetes Verhalten wurde zunächst genetisch, also durch angeborene Instinkte erklärt. Beispiele sind der Saug- oder Greifreflex eines Neugeborenen (Frühkindlicher Reflex). Im Laufe der Zeit wurden rund 6000 „Instinkte“ zusammengetragen und hierarchisch gegliedert. Derartige Typologien allein können allerdings das Verhalten nicht erklären. Deswegen folgten Theorien, die auf dem Paradigma der Homöostase basieren und das Bedürfnis in den Vordergrund rückten (drive-reduction theories). Demnach entsteht Motivation durch das Bedürfnis, ein physiologisches Gleichgewicht wiederherzustellen. Beispiele sind Hunger, Durst und Fortpflanzung; das Verhalten wurde somit auf Bedürfnisbefriedigung zurückgeführt. Motiviertes Verhalten existiert allerdings auch dann, wenn physiologische Bedürfnisse bereits befriedigt sind. Daher wurden Anreiz- oder Aktivierungstheorien entwickelt. Motivation resultiert ihnen zufolge aus dem Bestreben nach „optimaler Aktivierung“ (von Emotionen).[5] Diese sind wiederum definiert als psychophysische Reaktionen, die mit der Aktivierung zentralnervöser Systeme einhergehen.[6] Beispiel: Fragt man einen Bergsteiger, was ihn dazu motiviert, einen (anstrengenden und gefährlichen) Gipfel zu erklimmen, dürfte seine Antwort lauten: „Einfach weil der Berg da ist“. Dies ist zugleich ein Beispiel für gelernte Motive.[7]

In diesem Zitat erklärt Wikipedia ausführlich, woher der Begriff der Motivation stammt und was dieser Begriff ausdrücken will.

 

Manchmal muss man sich richtig quälen, um eine Prüfungsarbeit zu erledigen.

Eine kleine Gedichtesammlung soll dabei helfen.

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Motivator: Durchhaltevermögen ist eine wichtige Voraussetzung für Erfolg

 

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Durchhaltevermögen

Das Durchhaltevermögen zeichnet erfolgreiche Menschen aus. Erfolgreiche Sportler leben uns diese immer wieder vor.

Teilweise ergänzt man das Durchhaltevermögen noch durch den Begriff:

Ausdauer

Wikipedia meint dazu:

Ausdauer beschreibt die motorische Fähigkeit, eine bestimmte Intensität (zum Beispiel die Laufgeschwindigkeit) über eine möglichst lange Zeit aufrechterhalten zu können, ohne vorzeitig körperlich beziehungsweise geistig zu ermüden, und sich so schnell wie möglich wieder zu regenerieren. Durch bessere Ausdauer ist von Beginn an eine höhere Intensität möglich und die zu Verfügung stehende Energie kann effizienter genutzt werden. Auch können sportliche Technik und Konzentrationsfähigkeit (z. B. während einer Nachspielzeit) über längere Zeit stabilisiert werden.[1]

Die Ausdauer stellt neben Kraft, Schnelligkeit, Koordination und der auf Gelenkigkeit und Dehnfähigkeit beruhenden Beweglichkeit eine grundlegende motorische Fähigkeit dar. Jede einzelne Sportart erfordert und trainiert diese Grundfertigkeiten in unterschiedlichem Maße. Typische Ausdauersportarten sind: Langstreckenlauf, Radsport, Skilanglauf, Triathlon, Langstreckenschwimmen, Rudern und Orientierungslauf.

Wikipedia stellt diesen Begriff hauptsächlich im Zusammenhang sportlichen Leistungen dar. Ausdauer ist nicht nur bei körperlichen Tätigkeiten notwendig.

Wird man müde und die Gedanken wollen nicht mehr kommen, dann braucht man auf dem geistigen Gebiet Ausdauer.

Wie fördert man die geistige Ausdauer, das geistige Durchhaltevermögen?

Manchen hilft es schon in einer solchen Situation einen frisch gebrühten, duftenden Kaffee zu trinken.

Aufstehen und sich bewegen, ist eine weitere Möglichkeit das Durchhaltevermögen zu unterstützen.

Ein Spaziergang in frischer Luft, vielleicht im Wald, wo es sehr ruhig zugeht, kann die verlorenen Kräfte wieder wecken.

Nicht immer erzielt die Ruhe die gewünscht Wirkung.
Manchmal braucht man wirklich die Anstöße von außen!

Eine kleine Sammlung mit Gedichten kann dabei helfen!

Motivator: Warum Erfolg – fragen sich viele!?

 

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Warum Erfolg?

Warum Erfolg haben wollen oder sollen fragen sich viele.

Die Antwort wirkt sich sehr entscheidend darauf aus, ob der Erfolg eintritt oder nicht.

Intrinsische Motivation

Hierbei handelt es sich um die Motivation, die aus einem selbst kommt. Sie ist unabhängig von äußeren Bedingungen.
Wikipedia meint dazu:

Intrinsisch als in der Tätigkeit begründet

Der erstmalige Gebrauch des Begriffes intrinsische Motivation im Sinne des Anreizes in der Tätigkeit selbst fand 1918 bei Woodworth statt. Er folgte der Annahme, dass nur durch diesen Anreiz eine Tätigkeit ungezwungen und effektiv ausgeübt werden könne (»activity running by its own drive«, Woodworth, 1918, S. 70). Ein Beispiel einer solchen Strukturorientierung bei der Verankerung von Anreizen findet sich bei Bühler (1922). Im Anschluss an seine subtilen entwicklungspsychologischen Beobachtungen spricht er von »Funktionslust« und »Schaffenslust« während der Tätigkeit.[39]

Intrinsische Motivation als Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kompetenz

Diese Definition entstammt der Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan, aufgrund derer intrinsische Motivation auf Kompetenz und Selbstbestimmung beruht. Sie definierten auf dieser Grundlage mehrere Phasen zur Bestimmung der intrinsischen Motivation. In der frühen Phase gelten Kinder als intrinsisch motiviert, wenn sie eine Tätigkeit ausüben, ohne eine Belohnung für diese Tätigkeit zu erhalten. In der mittleren Phase entwickelten Deci und Ryan eine sogenannte »Cognitive Evaluation Theory«, die es als intrinsisch motiviert ansieht, wenn die Quelle des Verhaltens im eigenen Selbst gesehen wird. Diese Theorie greift auf das Autonomiebedürfnis von deCharms (1968), sowie das Kompetenzbedürfnis von White (1959) zurück und spricht von einem eintretenden Befriedigungswert. In der dritten und letzten Phase wird das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit miteinbezogen, das schlussendlich zu einer »Self-Determination-Theory« führte.

Intrinsische Motivation als Interesse und Involviertheit

Diese Betrachtungsweise der intrinsischen Motivation unterteilt sich in individuelles und aktuelles Interesse. Beim individuellen Interesse wird angenommen, dass eine Lernaktivität als intrinsisch motiviert gilt, wenn sie selbstbestimmt erlebt wird und der Lernende sich mit dem Lerngegenstand identifizieren kann. Das aktuelle Interesse ist weitaus komplexer. Das menschliche Verhalten gilt demnach nur als intrinsisch motiviert, wenn es durch aktuelle, antizipierte oder gesuchte Erlebnisse von Interesse motiviert wird. „Interesse wird als kognitiv-affektive Erfahrung definiert, die die Aufmerksamkeit der handelnden Person auf die Tätigkeit bzw. die Aufgabe lenkt und fokussiert.“ [40] Interesse ist dann nicht mehr gegenstandsbezogen, sondern das „handlungsnahe positive Erlebnis während der Tätigkeit, das aktuell erlebt, aber auch antizipiert und gesucht werden kann“ [41].

Intrinsisch als Übereinstimmung von Mittel und Zweck

Als Grundlage für die letzte Definition dient das Übereinstimmungskonzept von Kruglanski und Heckhausen. Dieses Konzept besagt, dass ein Ziel auf verschiedene Weisen angestrebt werden kann (Äquifinalität). Ebenso können mehrere Ziele durch eine Tätigkeit angestrebt werden (Multifinalität). Diese beiden Herangehensweisen zur Zielerreichung schwächen die intrinsische Motivation. Für die intrinsische Motivation ist entscheidend, dass zwischen Tätigkeit und Ziel stets eine Beziehung entsteht. Diese Zuordnungsstruktur sowie die Unterscheidung zwischen spezifischen Handlungszielen (»specific target goals«) und allgemeineren Zielen (»abstract purpose goals«), entstammen einer Zusammenarbeit von Shah und Kruglanski (Shah & Kruglanski, 2000, S. 114). Laut diesen beiden Autoren ist es förderlich, wenn das konkrete Handlungsziel einem allgemeineren Ziel zugeordnet ist und beide Ziele einer Tätigkeit angehören.

 

Nicht immer reicht diese intrinsiche Movation aus.

Man braucht manchmal auch eine äußere Motivation.
Der Anreiz sich einen besonders teuren Urlaub leisten zu können, ist eine starke Motivation von außen.

Das muss man sich immer wieder verdeutlichen.

Eine kleine Gedichtesammlung kann dabei helfen!

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Rechtschreibtraining: Schreib, wie Du sprichst!

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Schreib, wie Du sprichst

Schreib, wie Du sprichst, ist eine Aufforderung an die Kinder die Wörter einfach mal so zu schreiben, wie sie diese sprechen.

Das führt oftmals zur Häufung von Rechtschreibfehlern.

Diese Häufung wird von vielen Eltern auf die Methode: „Lesen lernen durch Schreiben“ zurückgeführt.

Aber dies ist meiner Ansicht nach völlig falsch:

In der Schule ist seit etwa den 1970-er Jahren der kompensatorische Unterricht üblich, bei dem die regionale Sprache als Unterrichtsprache akzeptiert wird. Dies deshalb, damit Kinder, bei denen der häusliche Sprachgebrauch von der Hochsprache abweicht, im Unterricht wirklich mitreden können.

Dieser Ansatz führt in Verbindung mit der Aufforderung: „Schreibe wie Du sprichst“, zu etlichen Rechtschreibfehlern.

Nachfolgend wird ein Satz in Hochsprache niedergeschrieben.
Danach wird er in „Fränkisch“ gesprochen und danach in Fränkisch niedergeschrieben…“Schreib wie Du sprichst!

Hochsprache:

Der Papa war gestern mit dem Opa in der Kneipe!

Fränkisch


Wenn Sie sich das angehört haben, werden Sie sich über folgenden Satz nicht mehr wundern:

De Babba war geschtern mid dem Obba in de Gneibe!

An diesem Beispiel sollte eigentlich deutlich werden, wo anzusetzen ist: nämlich am Sprachverhalten der Erwachsenen. Wenn diese korrekt sprechen und die Kinder dann auch korrekt sprechen, dann wird auch die Rechtschreibleistung besser. Nicht alle Fehler werden sich dadurch vermeiden lassen, aber sehr viele.

Ein Gegenbeispiel:

Fater (falsch geschrieben) und Vater (richtige Schreibweise) unterscheiden sich nach meinem Verständnis in der Aussprache nicht.

Ein gezieltes Rechtschreibtraining wird also nicht nur auf die richtige Aussprache sondern auch auf andere Fehlererkennungs- und Fehlervermeidungstechniken setzen.

 

 

Probleme in der Schule mit den Grundfertigkeiten?

Probleme mit den grundlegenden schulischen Fertigkeiten können gelöst werden!

Immer wieder haben Schüler Probleme mit den grundlegenden Fertigkeiten in der Schule.

Diese ergeben sich hauptsächlich in drei großen Teilbereichen:

Mathematik

Aufsatz

Rechtschreiben

Grundlegende schulische Fertigkeiten in Mathematik

Insbesondere Schulanfänger haben Probleme mit den Stellenwerten.
Wir sind es halt gewohnt, die Einerstelle vor der Zehnerstelle zu sprechen.
21 wird einundzwanzig gesprochen. Wir schreiben aber von links nach rechts. Folglich ergibt sich zunächst die Automatik, dass Grundschulkinder dieser Gewohnheit folgen und 12 schreiben. Dies ist wie jeder sofort erkennen kann, natürlich falsch.

Es ist also die Aufgabe, dem Kind zu vermitteln, dass in diesem Falle die Schreibweise eben nicht dem Sprachgebrauch folgt.

Die nächste grundlegende Fertigkeit stellt der Zehnerübergang dar.
Vom Zehnerübergang spricht man, wenn bei einer Addition oder einer Subtraktion auf der nächste oder den vorherige Zehner überschritten werden muss.

Hierzu ist es dann erforderlich, dass man eine der beiden beteiligten Zahlen so zerlegt, dass man erst bis zum Zehner gelangt und erst danach die Einerstelle berechnet.
Dies ist alles Bestandteil des Aufbau unseres Zahlensystems.

Bruchrechnen

In diesem Bereich wird üblicherweise versucht, den Kindern den Begriff des Bruches – übliche Fachbezeichnung: Gemeiner Bruch (abgeleitet von allgemeiner Bruch) – anhand konkreter Gegenstände nahezubringen.

Ich halte diesen Ansatz für falsch und für die Ursache aller Probleme mit dem Bruchrechnen. Deshalb gehe ich einen anderen Weg. Auf diesem anderen Weg wird man bald erkennen, dass Bruchrechnen nicht mehr ist als eine schöne Zahlenspielerei.

Gleichungen

Auch hier wird versucht an einer Abbildung (Waage) den Umgang mit einer Gleichung den Schülern nahezubringen.
Auch diesen Ansatz halte ich für falsch!

Denn die notwendigen mathematischen Operationen lassen sich nicht durch manuelle Tätigkeiten ersetzen. Damit ist der Lernweg: Hand – Auge – Gehirn nicht möglich.

Prozentrechnen – Promillerechnung – Zinsrechnung

Aus meiner Sicht bilden diese Themen eine einzige Einheit.

Die Promillerechnung unterscheidet sich von der Prozentrechnung nur dadurch dass, man Bezeichnungen austauscht und 100 durch 1000 ersetzt.

Die Zinsrechnung ist nur Prozentrechnung ergänzt um den Faktor Zeit.

Die Schwierigkeiten, die viele Schüler hiermit haben, ergeben sich aus meiner Sicht aus der Nutzung des so übersichtlichen Dreisatzes.

Dieser verführt nämlich dazu, nicht mehr darüber nachzudenken, ob nun der Grundwert oder der Prozentwert gegeben sind. Für den Schüler ist so gut wie immer der Grundwert gegeben.

Erkennt der Schüler tatsächlich einmal, dass der Prozentwert gegeben ist, dann ist er verunsichert. Er weiß nicht genau, welche Zahl er womit dividieren muss.

Ich gehe auch da einen anderen Weg. Dieser Weg macht es möglich aus 18 verschiedenen Rechenwegen einen einzigen zu machen.

Geometrische Grundfertigkeiten

Damit habe die meisten Schüler weniger Probleme, deswegen fasse ich mich hier sehr kurz.

Textaufgaben

Hier haben viele Schüler Probleme mit den grundlegenden Fertigkeiten. Bei den Textaufgaben gilt auch:
Eine klare und feste Struktur wird es ermöglichen, sehr viele Textaufgaben relativ problemlos zu bewältigen.

Aufsatztraining

Wie nervend und wenig hilfreich sind doch in den meisten Fällen die Bemerkungen der korrigierenden Lehrer.

Oftmals – insbesondere im Grundschulbereich – besteht die Aufsatzkorrektur darin, dass die Lehrkraft direkt im Text verbessert, was die Kinder so geschrieben haben.

Die eigentlich notwendige Auseinandersetzung des Kindes mit den Problemen seines Aufsatzes findet dann nicht statt. Die übliche Verbesserung des Aufsatzes besteht dann in der Regel darin, dass das Kind einfach die von der Lehrkraft verbesserte Version seines eigenen Aufsatzes niederschreibt.

Auch hier ist meines Erachtens eine andere Vorgehensweise erforderlich.

Rechtschreibtraining

Die Beherrschung der Rechtschreibung ist nach  wie vor wichtig. Aber man sollte ihren Stellenwert heute schon anders einordnen. Meistens werden Texte heute mit irgendeinem Textverarbeitungsprogramm erstellt. Ich nutze beispielsweise „Word“. Word zeigt mir die Tippfehler an. Allerdings glaube ich nicht, dass Word alle Fehler erkennt. Aber die Fehlerzahl wird erheblich reduziert.

Gelegentlich vertrete ich zur Schreibweise eine andere Ansicht als Word. In diesem Falle gibt es z.B. die „Duden-Rechtschreib-Prüfung“ online, die die allgemein als gültig und verbindlich anerkannte Schreibweise anzeigt.

Das Nachhilfe-Ebook Rechtschreibtraining weicht vom konventionellen Rechschreiblehrgang ab. Er zeigt Wege zur Selbstkontrolle des selbst verfassten Textes, mit dem Ziel möglichst viele Fehler zu erkennen und
diese zu beseitigen.

Schnell und seriös im Internet Geld verdienen

Dies ist kein Problem der schulischen Grundfertigkeiten. Aber viele Eltern möchten nur für ihre Kinder da sein und verzichten deswegen auf eine Vollzeitberufstätigkeit oder auf die Berufstätigkeit insgesamt. Für diese Personen sind solche Möglichkeiten wichtig, vor allem solche, die keinen Kapitaleinsatz und keine eigene Webseite erforderlich machen.

Mehr Informationen zu den aufgelisteten Themen finden Sie hier im:

Inhaltsverzeichnis

Überlick über den vorliegenden Blog!
Probleme der Schüler: Zahlenzerlegung, Zehnerübergang, Aufbau des Zahlensystems, Stellenwerte, Mulitpipikation, Division, Bruchrechnen, Bruchzahl, Zähler, Nenner, Primzahl, Primfaktoren, KGV, GGT. Hauptnenner, Erweitern, Kürzen, Brüche addieren, Brüche subtrahieren, Brüche multiplizieren, Brüche dividieren,Gleichungen, Prozentrechnung, Grundwert, Prozentsatz, Prozentwert, Promillerechnung, Promillewert, Zinsen, Kapital, Darlehen, Tageszinsen, Monatszinsen, Jahreszinsen, Textaufgaben, Geometrie, Aufsatz, Rechtschreiben