Unechtes Partnerprogramm aufbauen – wie geht das?

Unechtes Partnerprogramm

Was ist das eigentlich?

Am einfachsten erklärt man dies mit Hilfe eines echten Partnerprogramms. Bei Webseiten wie Superclix* finden Sie eine große Anzahl echter Partnerprogramme. Sie können sich unter diesen vielen Möglichkeiten diejenige heraussuchen, für die Sie werben wollen und für die Sie Provisionen erhalten wollen. Bei den meisten dieser Angebote handelt es sich aber um Programme bei denen nur für die erste Ebene eine Provision bezahlt wird. Für alle weiteren Ebenen gibt es keine Provisionen.

Es gibt bei Digistore Programme, bei denen auch auf der zweiten Ebene eine Provision bezahlt wird. Das wäre ein echtes Partnerprogramm mit zwei Provisionsebenen.

Darüber hinaus gibt es noch Programme mit weit mehr Ebenen. Letzteres ist als „Mulit-Level-Marketing“ bekannt und wird in Deutschland leider immer mit einem illegalen Schneeballsystem gleichgesetzt.

Zwischen einem „illegalen Schneeballsystem“ und einem „legalen-Mulitlevel-Marketing- System“ gibt es aber erhebliche Unterschiede. Ich werde auf diesen Unterschied an späterer Stelle dieser Seite eingehen.

Wenn Sie auf Besuchertauschern oder Mailtauschern werben wollen, dann sollten Sie diese zwei- oder mehrstufigen Partnerprogramme bewerben. Aber auch hier mit eigenen Seiten. Ich habe als Beispiel eine Splashpage erstellt, die auf ein solches zweistufiges Programm hinführt. Wenn sich dann jemand dort einträgt und Umsätze generiert, sind Sie mit 20% Provision dabei und das ein ganzes Leben lang.
Diese bedeutet, dass Sie solange Provisionen erhalten, solange der  vom anderen geworbene Kunde, Kunde bleibt. Mit einer solchen Seite werben Sie nur bei Besuchertauschern oder Mailtauschern, weil sich dort diejenigen aufhalten. Wenn Sie aber echte Interessenten haben wollen, dann brauchen Sie eine eigene Webseite.

Auf diesem Weg haben Sie sich ein einstufiges Partnersystem aufgebaut, bei dem die gesamte Abwicklung beim Vendor bzw. beim Zahlungsanbieter liegt. Deswegen bezeichne ich dieses Vorgehen als
unechtes Partnerprogramm.

Illegales Schneeballsystem:

Im Sinne der deutschen Gesetze liegt ein illegales Schneeballsystem vor, wenn es nicht zu einem Austausch von Waren oder Dienstleistungen kommt und es die Provisionen nur dafür gibt, dass man neue Mitglieder wirbt. Außer der Mitgliedschaft gibt es keinen realen Gegenwert. Hierbei muss man jedoch auch etwas differenzieren. Ich weiß nicht, ob der ADAC Werbeprämien für das Gewinnen neuer Mitglieder vergibt. Falls ja, so würde dies sicherlich nicht unter den Begriff eines illegalen Schneeballsystems fallen. Denn der ADAC bietet seinen Mitgliedern für den Mitgliedsbeitrag auch Gegenleistungen wie beispielsweise die Pannenhilfe.

Legales Multi-Level-Marketing:

Es findet ein Austausch von Waren oder Dienstleistungen statt, bei dem der Verkaufserlös zwischen Vendor und Partner nach einem festgelegten Schema verteilt werden. Wer also hier etwas kauft, erhält einen realen Gegenwert.

Verdiensttipp:

Sie sollten auf Ihrer/Ihren Webseiten, wenn möglich solch unechte Partnerprogramme einbauen, damit Sie die Chance auf einen zusätzlichen Verdienst nutzen können!

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Denken Sie immer an den Spruch eines amerikanischen Unternehmers, der meinte: „Ich habe lieber 1% von dem was 100 andere Personen verdienen, als 100% von dem was ich verdiene“. Denken Sie daran, wenn Sie Ihr eigenes Internetgeschäft als Affiliate aufbauen.