Wie schreibt man eine gute Interpretation?

Eine gute Interpretation zu schreiben kann schwer werden!

Zunächst einmal ist zu klären, was eine Interprteation eigentlich ist. Zu diesem Zweck nutze ich die Definition von Wikipedia:

Interpretation (lateinisch interpretatio „Auslegung, Übersetzung, Erklärung“) bedeutet im allgemeinen Sinne das Verstehen oder die subjektiv als plausibel angesehene Deutung von etwas Gegebenem oder wenigstens von etwas Vorhandenem. Das kann z. B. eine Aussage, ein Kunstwerk oder eine soziale Situation aber auch etwas schlicht in der Natur Vorgefundenes sein. – Zitatende

Wikipedia legt den Begriff der Interpretation sehr weit und umfassend aus. Wikipedia bezeichnet somit jede Erklärung, jede Auslegung und jede logisch nachvollziehbare Auslegung als Interpretation. Der Begriff als solches wird nicht auf die Beziehung zu Texten und Kunstwerken aller Art beschränkt.

Welche unterschiedlichen Ansätze der Interpretation gibt es.

Auch hier nehme ich wieder einen Rückgriff auf Wikipedia vor:

Beispiele interpretativer Ansätze

Die Auslegung begegnet uns vor allem bei Verträgen und Gesetzestexten. Bei letzterem geht die Auslegung in vielen Fällen soweit, dass die Auslegung das absolute Gegenteil dessen ergibt, was im Gesetz steht.

Dieser Blogartikel will sich vor allem mit den Interpretationen befassen, die dem Schüler in seiner Schullaufbahn oder später bei der wissenschaftlichen Arbeit begegnen.

Interpretation eines Gedichtes

Aus meiner Sicht ist es ungemein schwierig, sich in einen Dichter hinein zu versetzen.

Im Regelfall weiß man nicht in welcher Gemütsverfassung oder nach welcher individuellen Erfahrung das Gedicht geschrieben wurde.
Deshalb ist die Interpretation im Grunde genommen, die Darstellung dessen, was der Leser empfindet. Sie ist aber auch die Erläuterung dessen, was der Leser meint, dass der Dichter habe ausdrücken wollen.

Bezogen auf die Interpretation des jeweiligen Inhaltes kann es meines Erachtens kein „richtig“ oder „falsch“ geben. Es kann nur eine nachvollziehbare Erklärung des Lesers geben, was der Dichter seiner Ansicht nach hat ausdrücken wollen.

Bei der Bewertung der Interpretation des Inhaltes muss meines Erachtens hauptsächlich geprüft werden, ob die Erklärung des Interpretierenden zureichend und zutreffend begründet wurden. Eine abweichende Meinung zum Inhalt, die der Prüfende vertritt, sollte eigentlich bei der Bewertung keine Rolle spielen.

Neben den Erklärungen zum Inhalt des Gedichtes sollte eine Interpretation auch auf Formales eingehen. Darunter verstehe ich, Name des Autors, Art des Textes, Ausrichtung des Gedichtes, Wortwahl, Satzbau, Reimform usw.

Die persönliche Meinung wird die Interpretation des Textes bestimmen. Sie sollte aber keineswegs eine Bewertung des Gedichtes haben. Um es klarer auszudrücken. Der Interpretierende sollte sich nicht dazu verleiten lassen, ein Gedicht als „gut“ oder „schlecht“ zu bezeichnen. Allerdings kann man eine dem Gedicht zuzuordnende Meinung als „gut“ oder „schlecht“ bezeichnen.

Interpretation einer Kurzgeschichte

Die Kurzgeschichte ist eine Literaturform der neueren Literaturgeschichte. Wikipedia definiert dies wie folgt:

 

Die Kurzgeschichte (eine Lehnübersetzung des englischen Begriffs short story) ist eine moderne literarische Form der Prosa, deren Hauptmerkmal in ihrer Kürze liegt. Dies wird oft durch eine starke Komprimierung des Inhaltes erreicht. – Zitatende

Als weitere Merkmale treten hinzu, dass Kurzgeschichten in sich geschlossene Einheiten sind, bei denen am Ende die Handlung abgeschlossen ist und die Geschichte keine Fortsetzung findet.

Ein ebenso häufig anzutreffendes Merkmal einer Kurzgeschichte ist auch die Tatsache, dass das Ziel nicht immer sofort erkennbar ist. Häufig muss man erst intensiv zwischen den Zeilen lesen, um herauszufinden, was der Autor eigentlich aussagen wollte.

Die Interpretation einer Kurzgeschichte verlangt teilweise erheblich von der Interpretation eines Gedichtes abweichende Analysen.

Dennoch ist die Aufgabe im Grunde nur wenig unterschiedlich.
Es sind Antworten auf folgende Fragen zu geben:
Was wollte der Autor ausdrücken?
Was will der Autor erreichen?
Welche Stilmittel hat der Autor verwendet?
Welchem Sprachniveau ist seine Wortwahl zuzuordnen?
Will er mit der Wahl dieses Sprachniveaus irgendetwas bestimmtes ausdrücken?

Natürlich müssen auch die hier zu gebenden Antworten begründet werden und die jeweiligen Begründungen müssen mit Belegen gefestigt werden.

Außerdem sollen auch hier noch formale Aspekte angesprochen werden.

Eine Gute Interpretation stellt die Formalen Elemente des zu interpretierenden Textes richtig und vollständig dar und stellt Belege für die Richtigkeit der Erklärungen zur Bewertung zur Verfügung!

Möchten Sie gerne ein Beispiel als Hilfe für eine von Ihnen aktuell zu erstellende Interpretation, dann wenden Sie sich bitte an den:

 

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Spannende und abwechslungsreiche Sprache

Spannende und abwechslungsreiche Sprache

Spannende und abwechslungsreiche Sprache wird von den Schülern immer wieder verlangt. In den Lehrerkommentaren heißt es dann immer: „Mehr Abwechslung im Satzbau“.
Konkrete Schulungen und Übungen unterbleiben meistens. Dabei ist ein abwechslungsreicher Satzbau bestens geeignet um es auf die nachfolgend beschriebene Art zu erlernen.

„Mit den Händen tun – mit den Augen sehen – Verstehen – sich einprägen!“

Dazu nehmen wir einmal einen einfachen Satz, wie er in jeder Einleitung eines Schüleraufsatzes vorkommen kann.

Am Sonntag fuhren wir zur Oma auf den Bauernhof in Kleinkleckersdorf.

Diesen Satz habe ich in eine Tabelle eingefügt und jede Spalte mit einer anderen Hintegrundfarbe hinterlegt.

 

 

Am
Sonntag

fuhren

wir

zur

Oma

auf
den Bauernhof

in
Kleinkleckersdorf

Diesen Satz sollten Sie zweimal auf einen Karton schreiben und zwar so, dass zwischen beiden Zeilen genügend Platz ist, um die beiden Zeilen auseinander zu schneiden.

Einer der beiden Sätze wird dann zerschnitten. Dabei muss aber jede Spalte (Farbe) als Ganzes erhalten bleiben.

Ihr Kind kann dann diese Einzelteile neu nebeneinander aufreihen und erhält so einen neuen Satz. Diesen Satz schreibt es sich aufl

Arbeiten mit der Hand – Sehen – Verstehen – Merken!

Danach wird neu sortiert!

Wird das öfters geübt, automatisieren sich die verschiedenen Satzaufbaumöglichkeiten.

Spannende und abwechslungsreiche Sprache durch richtige Wortwahl.

In diesem Abschnitt geht es um  die Wirkungen der verschiedenen Wörter. Viele Schüler haben Probleme mit der Wahl des geeigneten Satzanfangs.

Häufig werden: „und dann“, „auf einmal“, „dann“, verwendet, darüber hinaus gibt es kaum Abwechslung.
Die von mir aufgelisteten Beispiele sind natürlich nicht vollzählig. Es kommen noch andere Wörter vor. Plötzlich steht auch öfters am Anfang. Es zeigt dem Leser an, dass ein unerwartetes Ereignis eintrat. Nicht schlecht, aber meiner Meinung nach bewirkt dies kaum eine Erhöhung der Spannung. Man muss nach weiteren Möglichkeiten suchen.

Beginnt ein Satz mit „Entsetzt“ spürt der Leser das Entsetzen und ist gespannt darauf, was nun weiter geschieht.

Den Leser nicht nur informieren, sondern ihn miterleben lassen!

Wie geht das?

Das zeige ich wohl am besten wieder mit einem Beispiel.

„Wir hatten große Angst.“ Jetzt ist der Leser also informiert, aber noch nicht beim Miterleben angekommen.
Aus meiner Sicht gelingt dies jedoch mit folgender Formulierung:
„Wir bibberten vor Angst und haben uns ganz eng zusammengekuschelt.“

Wer kann sich nicht Zeiten seiner Kindheit erinnern, in denen man Schutz bei der Mutter suchte und man sich ganz eng an sie presste?

Genau an ein solches Erleben erinnert die von mir vorgeschlagene Formulierung.

Man sollte den Leser an seinen Gefühlen teilhaben lassen!

„Stürzen wir jetzt ab,“ schoss es mir durch den Kopf.

Diese Formulierung übermittelt den Gedanken und das damit verbundene Gefühl. Denn der Schreiber dachte es nicht nur, sondern es schoss ihm durch Kopf. Man spürt beim Lesen die Aufregung, die Hektik, die Atemlosigkeit des Geschehens.

 

Hilfreicher Ratgeber:

Aufsatztraining
Spannende und abwechslungsreiche Sprache, Aufsatztraining

Wei

In diesem Ratgeber werden derartige Techniken dargestellt und auch weitere Hilfen für bessere Aufsätze gegeben.

Dieser Ratgeber eignet sich allerdings nicht für Erörterungen, Interpretationen, Facharbeiten etc.

 

 

 

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Montessori: Helfen Sie Ihrem Kind dabei zu lernen

 

 

 

 

 

 

 

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Selbsttätig lernen ist das Grundprinzip der Pädagogik nach Maria Montessori. 

Lernziele werden nicht vorgegeben, sondern vom Kind selbst entwickelt!

Sie geht von der Überlegung aus, dass ein Kind von sich aus lernen soll und die Erwachsenen dabei nicht so sehr die Lernziele vorgeben, sondern sämtliche Voraussetzungen dafür schaffen, dass das Kind selbstständig lernen will.

Die Umgebung soll anregen und Wohlgefühl entstehen lassen!


Zu diesen Voraussetzungen zählt unter anderem auch die Umgebung.
Die Kinder sollen sich in der Umgebung wohl fühlen. Die Umgebung soll zum Entdecken anregen. Dieses Entdecken sollen die Kinder in  Selbststätigkeit durchführen.

Selbsttätig lernen wird durch ausgesuchtes Material ermöglicht!

Neben einer freundlichen Umgebung auch wohl durchdachtes Material in hoher Qualität zur Verfügung gestellt.
Damit können die Kinder das angestrebte Ziel durch Arbeit mit
den Händen erreichen.
Hierbei fühlen die Kinder das Material.
Aber auch mit den Augen erfassen die Kinder, was sich verändert.

Die Auswahl der Materialien erfasst alle Lebensbereiche.
Damit können die Kinder in all diesen Bereichen durch praktisches Tun wesentliche Erkenntnisse gewinnen.

Praktisches Beispiel!

Als Beispiel hierfür möchte ich das Zerlegen der Zahlen nennen.
Dieses Zerlegen der Zahlen spielt dann später beim Zehnerübergang eine wichtige Rolle.

Unter Zehnerübergang versteht man eine Addition oder Subtraktion, bei der die Zehnergrenze überschritten werden muss.

Zahlenbeispiele: 7 + 8  oder 15 – 6

Diese Aufgaben sind nicht lösbar, wenn man nicht wenigstens eine der beteiligten Zahlen so zerlegt, dass der Zehner erreicht wird.

7 + 8 muss also umgeformt werden zu 7 + 3 + 5
15 – 6 muss umgeformt werden zu 15 – 5 -1

Das sind Selbstverständlichkeiten, über die wir Erwachsene niemals nachdenken, weil sich dieses bei uns schon längst automatisiert hat.

Viele Kinder erfassen diesen Vorgang allein auf kognitiver Ebene (also im Denken), während andere  die praktische Tätigkeit des Zerlegens mit der
Hand durchführen müssen, um dies dann auch kognitiv zu verstehen.

Also schauen Sie sich das Montessori-Material gründlich an, um ggf. Ihrem Kind die notwendigen Hilfen geben zu können.

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Montessori: Helle, freundliche Umgebung beeinflusst das Lernen sehr!

 

 

 

 

 

 

 

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Umgebung beeinflusst das Lernen schon in frühester Kindheit.

Umgebung beeinflusst das Lernen, genau deshalb will man dem Kind die bestmöglichen Voraussetzungen für das Lernen schaffen. Damit beginnt man dann schon am besten bereits in der Vorschulzeit damit.

Der Innenraum:

Dieser sollte mit hellen aber nicht zu grellen, warmen Farben gestaltet sein. Dunkle Farben drücken auf das Gemüt und schränken die Lockerheit und Fröhlichkeit ein.

Möblierung:

Diese sollte aus natürlichen Materialien bestehen, nicht aus Kunststoff oder Metall. Metall fühlt sich leider oftmals etwas kalt an. Holz hingegen wird bei der Berührung als angenehm empfunden. Weiches Holz lässt sich auch recht gut mit einfachen Werkzeugen behandeln.

Möbel aus hellem Holz

Wie im Video zu sehen ist, hat dieser Kindergarten helles Möbel aus Holz.
Tische und Stühle und der Fußboden sind aus Holz.
Dieses Möbel ist natürlich einer stärkeren Abnutzung ausgesetzt, als Möbel aus anderen Materialien und muss deswegen ggf. frühzeitiger ersetzt werden.

Diese Tatsache wird jedoch als solche hingenommen. Denn man will den Kindern eine Umgebung bietet, die das Lernen positiv beeinflusst.

Außenbereich

Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich die Kinder in einer der Natur nahen Umgebung bewegen.
Wie im Video zu sehen ist, gibt es im Außenbereich des Kindergartens Bäume und Büsche.

Natürlich sind auch die auf Kinderspielplätzen zu findenden Gerätschaften wie Rutschbahn und Schaukel zu finden.

Diese Schaukeln im Video als Pferdchen sind auch in wesentlichen Teilen aus Holz gefertigt. Diese Umgebung beeinflusst das Lernen erheblich.
Denn es zeigt den Kindern unbewusst, welch vielfältig nutzbarer Werkstoff das Holz ist.

Auch hier ist wieder zu sehen, dass man helles Holz verwendet hat, was sich natürlich positiv auf die Stimmung der Kinder auswirkt.

Blickt man den Kindern in die Augen kann man sehr viel Fröhlichkeit und Begeisterung erkennen. Damit wird der deutliche Beweis erbracht: „Umgebung beeinflusst das Lernen“!

Das Lernen müssen tritt in den Hintergrund und wird zu einem natürlichen Prozess ohne Druck.

Aus Wikipedia:

„Spielen und Lernen

Das Spiel ist die ursprüngliche Form des Lernens bei allen höher entwickelten Tieren und beim Menschen. Spielen ist zwar nicht zweckorientiert, ist aber (gerade deshalb) für die Ausbildung und Fortentwicklung aller höheren kognitiven Fähigkeiten unverzichtbar. Spiel ist die kreativste Form des Lernens. Kinder müssen vom ersten Tag ihres Lebens an spielen, denn nur so entdecken sie die Welt und machen sie sich zu eigen. Bei manchen Tieren ist die Spielphase auf die Kindheit beschränkt, die Tiere mit der ausgeprägtesten Intelligenz (z. B. einige Rabenvögel, Papageien, Delphine, Affen) und der Mensch spielen noch bis ins hohe Alter. Selbst Spiele, die von Erwachsenen gern als „Unsinn“ abgetan werden, haben einen Lerneffekt.Eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Lernen kommt dem Humor zu…..  Zitatende“

 

 

 

 

 

 

Motivator: Motiviere Dich selbst!

 

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Motiviere Dich selbst

Motiviere Dich selbst ist eine Aufforderung, die man besonders in Prüfungssituationen beachten muss. In diesen Situationen kann es keine Hilfe von außen geben. Jeder ist da auf sich selbst gestellt.

Quelle: Wikipedia

Die Bezeichnung Motivation ist auf das lateinische Verb movere (bewegen, antreiben) zurückzuführen.[4]

Motivation als zielgerichtetes Verhalten wurde zunächst genetisch, also durch angeborene Instinkte erklärt. Beispiele sind der Saug- oder Greifreflex eines Neugeborenen (Frühkindlicher Reflex). Im Laufe der Zeit wurden rund 6000 „Instinkte“ zusammengetragen und hierarchisch gegliedert. Derartige Typologien allein können allerdings das Verhalten nicht erklären. Deswegen folgten Theorien, die auf dem Paradigma der Homöostase basieren und das Bedürfnis in den Vordergrund rückten (drive-reduction theories). Demnach entsteht Motivation durch das Bedürfnis, ein physiologisches Gleichgewicht wiederherzustellen. Beispiele sind Hunger, Durst und Fortpflanzung; das Verhalten wurde somit auf Bedürfnisbefriedigung zurückgeführt. Motiviertes Verhalten existiert allerdings auch dann, wenn physiologische Bedürfnisse bereits befriedigt sind. Daher wurden Anreiz- oder Aktivierungstheorien entwickelt. Motivation resultiert ihnen zufolge aus dem Bestreben nach „optimaler Aktivierung“ (von Emotionen).[5] Diese sind wiederum definiert als psychophysische Reaktionen, die mit der Aktivierung zentralnervöser Systeme einhergehen.[6] Beispiel: Fragt man einen Bergsteiger, was ihn dazu motiviert, einen (anstrengenden und gefährlichen) Gipfel zu erklimmen, dürfte seine Antwort lauten: „Einfach weil der Berg da ist“. Dies ist zugleich ein Beispiel für gelernte Motive.[7]

In diesem Zitat erklärt Wikipedia ausführlich, woher der Begriff der Motivation stammt und was dieser Begriff ausdrücken will.

 

Manchmal muss man sich richtig quälen, um eine Prüfungsarbeit zu erledigen.

Eine kleine Gedichtesammlung soll dabei helfen.

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Motivator: Durchhaltevermögen ist eine wichtige Voraussetzung für Erfolg

 

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Durchhaltevermögen

Das Durchhaltevermögen zeichnet erfolgreiche Menschen aus. Erfolgreiche Sportler leben uns diese immer wieder vor.

Teilweise ergänzt man das Durchhaltevermögen noch durch den Begriff:

Ausdauer

Wikipedia meint dazu:

Ausdauer beschreibt die motorische Fähigkeit, eine bestimmte Intensität (zum Beispiel die Laufgeschwindigkeit) über eine möglichst lange Zeit aufrechterhalten zu können, ohne vorzeitig körperlich beziehungsweise geistig zu ermüden, und sich so schnell wie möglich wieder zu regenerieren. Durch bessere Ausdauer ist von Beginn an eine höhere Intensität möglich und die zu Verfügung stehende Energie kann effizienter genutzt werden. Auch können sportliche Technik und Konzentrationsfähigkeit (z. B. während einer Nachspielzeit) über längere Zeit stabilisiert werden.[1]

Die Ausdauer stellt neben Kraft, Schnelligkeit, Koordination und der auf Gelenkigkeit und Dehnfähigkeit beruhenden Beweglichkeit eine grundlegende motorische Fähigkeit dar. Jede einzelne Sportart erfordert und trainiert diese Grundfertigkeiten in unterschiedlichem Maße. Typische Ausdauersportarten sind: Langstreckenlauf, Radsport, Skilanglauf, Triathlon, Langstreckenschwimmen, Rudern und Orientierungslauf.

Wikipedia stellt diesen Begriff hauptsächlich im Zusammenhang sportlichen Leistungen dar. Ausdauer ist nicht nur bei körperlichen Tätigkeiten notwendig.

Wird man müde und die Gedanken wollen nicht mehr kommen, dann braucht man auf dem geistigen Gebiet Ausdauer.

Wie fördert man die geistige Ausdauer, das geistige Durchhaltevermögen?

Manchen hilft es schon in einer solchen Situation einen frisch gebrühten, duftenden Kaffee zu trinken.

Aufstehen und sich bewegen, ist eine weitere Möglichkeit das Durchhaltevermögen zu unterstützen.

Ein Spaziergang in frischer Luft, vielleicht im Wald, wo es sehr ruhig zugeht, kann die verlorenen Kräfte wieder wecken.

Nicht immer erzielt die Ruhe die gewünscht Wirkung.
Manchmal braucht man wirklich die Anstöße von außen!

Eine kleine Sammlung mit Gedichten kann dabei helfen!

Motivator: Warum Erfolg – fragen sich viele!?

 

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Warum Erfolg?

Warum Erfolg haben wollen oder sollen fragen sich viele.

Die Antwort wirkt sich sehr entscheidend darauf aus, ob der Erfolg eintritt oder nicht.

Intrinsische Motivation

Hierbei handelt es sich um die Motivation, die aus einem selbst kommt. Sie ist unabhängig von äußeren Bedingungen.
Wikipedia meint dazu:

Intrinsisch als in der Tätigkeit begründet

Der erstmalige Gebrauch des Begriffes intrinsische Motivation im Sinne des Anreizes in der Tätigkeit selbst fand 1918 bei Woodworth statt. Er folgte der Annahme, dass nur durch diesen Anreiz eine Tätigkeit ungezwungen und effektiv ausgeübt werden könne (»activity running by its own drive«, Woodworth, 1918, S. 70). Ein Beispiel einer solchen Strukturorientierung bei der Verankerung von Anreizen findet sich bei Bühler (1922). Im Anschluss an seine subtilen entwicklungspsychologischen Beobachtungen spricht er von »Funktionslust« und »Schaffenslust« während der Tätigkeit.[39]

Intrinsische Motivation als Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kompetenz

Diese Definition entstammt der Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan, aufgrund derer intrinsische Motivation auf Kompetenz und Selbstbestimmung beruht. Sie definierten auf dieser Grundlage mehrere Phasen zur Bestimmung der intrinsischen Motivation. In der frühen Phase gelten Kinder als intrinsisch motiviert, wenn sie eine Tätigkeit ausüben, ohne eine Belohnung für diese Tätigkeit zu erhalten. In der mittleren Phase entwickelten Deci und Ryan eine sogenannte »Cognitive Evaluation Theory«, die es als intrinsisch motiviert ansieht, wenn die Quelle des Verhaltens im eigenen Selbst gesehen wird. Diese Theorie greift auf das Autonomiebedürfnis von deCharms (1968), sowie das Kompetenzbedürfnis von White (1959) zurück und spricht von einem eintretenden Befriedigungswert. In der dritten und letzten Phase wird das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit miteinbezogen, das schlussendlich zu einer »Self-Determination-Theory« führte.

Intrinsische Motivation als Interesse und Involviertheit

Diese Betrachtungsweise der intrinsischen Motivation unterteilt sich in individuelles und aktuelles Interesse. Beim individuellen Interesse wird angenommen, dass eine Lernaktivität als intrinsisch motiviert gilt, wenn sie selbstbestimmt erlebt wird und der Lernende sich mit dem Lerngegenstand identifizieren kann. Das aktuelle Interesse ist weitaus komplexer. Das menschliche Verhalten gilt demnach nur als intrinsisch motiviert, wenn es durch aktuelle, antizipierte oder gesuchte Erlebnisse von Interesse motiviert wird. „Interesse wird als kognitiv-affektive Erfahrung definiert, die die Aufmerksamkeit der handelnden Person auf die Tätigkeit bzw. die Aufgabe lenkt und fokussiert.“ [40] Interesse ist dann nicht mehr gegenstandsbezogen, sondern das „handlungsnahe positive Erlebnis während der Tätigkeit, das aktuell erlebt, aber auch antizipiert und gesucht werden kann“ [41].

Intrinsisch als Übereinstimmung von Mittel und Zweck

Als Grundlage für die letzte Definition dient das Übereinstimmungskonzept von Kruglanski und Heckhausen. Dieses Konzept besagt, dass ein Ziel auf verschiedene Weisen angestrebt werden kann (Äquifinalität). Ebenso können mehrere Ziele durch eine Tätigkeit angestrebt werden (Multifinalität). Diese beiden Herangehensweisen zur Zielerreichung schwächen die intrinsische Motivation. Für die intrinsische Motivation ist entscheidend, dass zwischen Tätigkeit und Ziel stets eine Beziehung entsteht. Diese Zuordnungsstruktur sowie die Unterscheidung zwischen spezifischen Handlungszielen (»specific target goals«) und allgemeineren Zielen (»abstract purpose goals«), entstammen einer Zusammenarbeit von Shah und Kruglanski (Shah & Kruglanski, 2000, S. 114). Laut diesen beiden Autoren ist es förderlich, wenn das konkrete Handlungsziel einem allgemeineren Ziel zugeordnet ist und beide Ziele einer Tätigkeit angehören.

 

Nicht immer reicht diese intrinsiche Movation aus.

Man braucht manchmal auch eine äußere Motivation.
Der Anreiz sich einen besonders teuren Urlaub leisten zu können, ist eine starke Motivation von außen.

Das muss man sich immer wieder verdeutlichen.

Eine kleine Gedichtesammlung kann dabei helfen!

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