Montessori: Helfen Sie Ihrem Kind dabei zu lernen

 

 

 

 

 

 

 

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Selbsttätig lernen ist das Grundprinzip der Pädagogik nach Maria Montessori. 

Lernziele werden nicht vorgegeben, sondern vom Kind selbst entwickelt!

Sie geht von der Überlegung aus, dass ein Kind von sich aus lernen soll und die Erwachsenen dabei nicht so sehr die Lernziele vorgeben, sondern sämtliche Voraussetzungen dafür schaffen, dass das Kind selbstständig lernen will.

Die Umgebung soll anregen und Wohlgefühl entstehen lassen!


Zu diesen Voraussetzungen zählt unter anderem auch die Umgebung.
Die Kinder sollen sich in der Umgebung wohl fühlen. Die Umgebung soll zum Entdecken anregen. Dieses Entdecken sollen die Kinder in  Selbststätigkeit durchführen.

Selbsttätig lernen wird durch ausgesuchtes Material ermöglicht!

Neben einer freundlichen Umgebung auch wohl durchdachtes Material in hoher Qualität zur Verfügung gestellt.
Damit können die Kinder das angestrebte Ziel durch Arbeit mit
den Händen erreichen.
Hierbei fühlen die Kinder das Material.
Aber auch mit den Augen erfassen die Kinder, was sich verändert.

Die Auswahl der Materialien erfasst alle Lebensbereiche.
Damit können die Kinder in all diesen Bereichen durch praktisches Tun wesentliche Erkenntnisse gewinnen.

Praktisches Beispiel!

Als Beispiel hierfür möchte ich das Zerlegen der Zahlen nennen.
Dieses Zerlegen der Zahlen spielt dann später beim Zehnerübergang eine wichtige Rolle.

Unter Zehnerübergang versteht man eine Addition oder Subtraktion, bei der die Zehnergrenze überschritten werden muss.

Zahlenbeispiele: 7 + 8  oder 15 – 6

Diese Aufgaben sind nicht lösbar, wenn man nicht wenigstens eine der beteiligten Zahlen so zerlegt, dass der Zehner erreicht wird.

7 + 8 muss also umgeformt werden zu 7 + 3 + 5
15 – 6 muss umgeformt werden zu 15 – 5 -1

Das sind Selbstverständlichkeiten, über die wir Erwachsene niemals nachdenken, weil sich dieses bei uns schon längst automatisiert hat.

Viele Kinder erfassen diesen Vorgang allein auf kognitiver Ebene (also im Denken), während andere  die praktische Tätigkeit des Zerlegens mit der
Hand durchführen müssen, um dies dann auch kognitiv zu verstehen.

Also schauen Sie sich das Montessori-Material gründlich an, um ggf. Ihrem Kind die notwendigen Hilfen geben zu können.

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Montessori: Helle, freundliche Umgebung beeinflusst das Lernen sehr!

 

 

 

 

 

 

 

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Umgebung beeinflusst das Lernen schon in frühester Kindheit.

Umgebung beeinflusst das Lernen, genau deshalb will man dem Kind die bestmöglichen Voraussetzungen für das Lernen schaffen. Damit beginnt man dann schon am besten bereits in der Vorschulzeit damit.

Der Innenraum:

Dieser sollte mit hellen aber nicht zu grellen, warmen Farben gestaltet sein. Dunkle Farben drücken auf das Gemüt und schränken die Lockerheit und Fröhlichkeit ein.

Möblierung:

Diese sollte aus natürlichen Materialien bestehen, nicht aus Kunststoff oder Metall. Metall fühlt sich leider oftmals etwas kalt an. Holz hingegen wird bei der Berührung als angenehm empfunden. Weiches Holz lässt sich auch recht gut mit einfachen Werkzeugen behandeln.

Möbel aus hellem Holz

Wie im Video zu sehen ist, hat dieser Kindergarten helles Möbel aus Holz.
Tische und Stühle und der Fußboden sind aus Holz.
Dieses Möbel ist natürlich einer stärkeren Abnutzung ausgesetzt, als Möbel aus anderen Materialien und muss deswegen ggf. frühzeitiger ersetzt werden.

Diese Tatsache wird jedoch als solche hingenommen. Denn man will den Kindern eine Umgebung bietet, die das Lernen positiv beeinflusst.

Außenbereich

Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich die Kinder in einer der Natur nahen Umgebung bewegen.
Wie im Video zu sehen ist, gibt es im Außenbereich des Kindergartens Bäume und Büsche.

Natürlich sind auch die auf Kinderspielplätzen zu findenden Gerätschaften wie Rutschbahn und Schaukel zu finden.

Diese Schaukeln im Video als Pferdchen sind auch in wesentlichen Teilen aus Holz gefertigt. Diese Umgebung beeinflusst das Lernen erheblich.
Denn es zeigt den Kindern unbewusst, welch vielfältig nutzbarer Werkstoff das Holz ist.

Auch hier ist wieder zu sehen, dass man helles Holz verwendet hat, was sich natürlich positiv auf die Stimmung der Kinder auswirkt.

Blickt man den Kindern in die Augen kann man sehr viel Fröhlichkeit und Begeisterung erkennen. Damit wird der deutliche Beweis erbracht: „Umgebung beeinflusst das Lernen“!

Das Lernen müssen tritt in den Hintergrund und wird zu einem natürlichen Prozess ohne Druck.

Aus Wikipedia:

„Spielen und Lernen

Das Spiel ist die ursprüngliche Form des Lernens bei allen höher entwickelten Tieren und beim Menschen. Spielen ist zwar nicht zweckorientiert, ist aber (gerade deshalb) für die Ausbildung und Fortentwicklung aller höheren kognitiven Fähigkeiten unverzichtbar. Spiel ist die kreativste Form des Lernens. Kinder müssen vom ersten Tag ihres Lebens an spielen, denn nur so entdecken sie die Welt und machen sie sich zu eigen. Bei manchen Tieren ist die Spielphase auf die Kindheit beschränkt, die Tiere mit der ausgeprägtesten Intelligenz (z. B. einige Rabenvögel, Papageien, Delphine, Affen) und der Mensch spielen noch bis ins hohe Alter. Selbst Spiele, die von Erwachsenen gern als „Unsinn“ abgetan werden, haben einen Lerneffekt.Eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Lernen kommt dem Humor zu…..  Zitatende“