Wie schreibt man eine gute Interpretation?

Eine gute Interpretation zu schreiben kann schwer werden!

Zunächst einmal ist zu klären, was eine Interprteation eigentlich ist. Zu diesem Zweck nutze ich die Definition von Wikipedia:

Interpretation (lateinisch interpretatio „Auslegung, Übersetzung, Erklärung“) bedeutet im allgemeinen Sinne das Verstehen oder die subjektiv als plausibel angesehene Deutung von etwas Gegebenem oder wenigstens von etwas Vorhandenem. Das kann z. B. eine Aussage, ein Kunstwerk oder eine soziale Situation aber auch etwas schlicht in der Natur Vorgefundenes sein. – Zitatende

Wikipedia legt den Begriff der Interpretation sehr weit und umfassend aus. Wikipedia bezeichnet somit jede Erklärung, jede Auslegung und jede logisch nachvollziehbare Auslegung als Interpretation. Der Begriff als solches wird nicht auf die Beziehung zu Texten und Kunstwerken aller Art beschränkt.

Welche unterschiedlichen Ansätze der Interpretation gibt es.

Auch hier nehme ich wieder einen Rückgriff auf Wikipedia vor:

Beispiele interpretativer Ansätze

Die Auslegung begegnet uns vor allem bei Verträgen und Gesetzestexten. Bei letzterem geht die Auslegung in vielen Fällen soweit, dass die Auslegung das absolute Gegenteil dessen ergibt, was im Gesetz steht.

Dieser Blogartikel will sich vor allem mit den Interpretationen befassen, die dem Schüler in seiner Schullaufbahn oder später bei der wissenschaftlichen Arbeit begegnen.

Interpretation eines Gedichtes

Aus meiner Sicht ist es ungemein schwierig, sich in einen Dichter hinein zu versetzen.

Im Regelfall weiß man nicht in welcher Gemütsverfassung oder nach welcher individuellen Erfahrung das Gedicht geschrieben wurde.
Deshalb ist die Interpretation im Grunde genommen, die Darstellung dessen, was der Leser empfindet. Sie ist aber auch die Erläuterung dessen, was der Leser meint, dass der Dichter habe ausdrücken wollen.

Bezogen auf die Interpretation des jeweiligen Inhaltes kann es meines Erachtens kein „richtig“ oder „falsch“ geben. Es kann nur eine nachvollziehbare Erklärung des Lesers geben, was der Dichter seiner Ansicht nach hat ausdrücken wollen.

Bei der Bewertung der Interpretation des Inhaltes muss meines Erachtens hauptsächlich geprüft werden, ob die Erklärung des Interpretierenden zureichend und zutreffend begründet wurden. Eine abweichende Meinung zum Inhalt, die der Prüfende vertritt, sollte eigentlich bei der Bewertung keine Rolle spielen.

Neben den Erklärungen zum Inhalt des Gedichtes sollte eine Interpretation auch auf Formales eingehen. Darunter verstehe ich, Name des Autors, Art des Textes, Ausrichtung des Gedichtes, Wortwahl, Satzbau, Reimform usw.

Die persönliche Meinung wird die Interpretation des Textes bestimmen. Sie sollte aber keineswegs eine Bewertung des Gedichtes haben. Um es klarer auszudrücken. Der Interpretierende sollte sich nicht dazu verleiten lassen, ein Gedicht als „gut“ oder „schlecht“ zu bezeichnen. Allerdings kann man eine dem Gedicht zuzuordnende Meinung als „gut“ oder „schlecht“ bezeichnen.

Interpretation einer Kurzgeschichte

Die Kurzgeschichte ist eine Literaturform der neueren Literaturgeschichte. Wikipedia definiert dies wie folgt:

 

Die Kurzgeschichte (eine Lehnübersetzung des englischen Begriffs short story) ist eine moderne literarische Form der Prosa, deren Hauptmerkmal in ihrer Kürze liegt. Dies wird oft durch eine starke Komprimierung des Inhaltes erreicht. – Zitatende

Als weitere Merkmale treten hinzu, dass Kurzgeschichten in sich geschlossene Einheiten sind, bei denen am Ende die Handlung abgeschlossen ist und die Geschichte keine Fortsetzung findet.

Ein ebenso häufig anzutreffendes Merkmal einer Kurzgeschichte ist auch die Tatsache, dass das Ziel nicht immer sofort erkennbar ist. Häufig muss man erst intensiv zwischen den Zeilen lesen, um herauszufinden, was der Autor eigentlich aussagen wollte.

Die Interpretation einer Kurzgeschichte verlangt teilweise erheblich von der Interpretation eines Gedichtes abweichende Analysen.

Dennoch ist die Aufgabe im Grunde nur wenig unterschiedlich.
Es sind Antworten auf folgende Fragen zu geben:
Was wollte der Autor ausdrücken?
Was will der Autor erreichen?
Welche Stilmittel hat der Autor verwendet?
Welchem Sprachniveau ist seine Wortwahl zuzuordnen?
Will er mit der Wahl dieses Sprachniveaus irgendetwas bestimmtes ausdrücken?

Natürlich müssen auch die hier zu gebenden Antworten begründet werden und die jeweiligen Begründungen müssen mit Belegen gefestigt werden.

Außerdem sollen auch hier noch formale Aspekte angesprochen werden.

Eine Gute Interpretation stellt die Formalen Elemente des zu interpretierenden Textes richtig und vollständig dar und stellt Belege für die Richtigkeit der Erklärungen zur Bewertung zur Verfügung!

Möchten Sie gerne ein Beispiel als Hilfe für eine von Ihnen aktuell zu erstellende Interpretation, dann wenden Sie sich bitte an den:

 

Textbroker, Autor A - 053647
Goethe,Textbroker,Autor A – 053647

Autor A – 053647 bei Textbrokerr und lassen Sie sich als Direktorder ein Beispiel erstellen.

 

 

 

 

 

Spannende und abwechslungsreiche Sprache

Spannende und abwechslungsreiche Sprache

Spannende und abwechslungsreiche Sprache wird von den Schülern immer wieder verlangt. In den Lehrerkommentaren heißt es dann immer: „Mehr Abwechslung im Satzbau“.
Konkrete Schulungen und Übungen unterbleiben meistens. Dabei ist ein abwechslungsreicher Satzbau bestens geeignet um es auf die nachfolgend beschriebene Art zu erlernen.

„Mit den Händen tun – mit den Augen sehen – Verstehen – sich einprägen!“

Dazu nehmen wir einmal einen einfachen Satz, wie er in jeder Einleitung eines Schüleraufsatzes vorkommen kann.

Am Sonntag fuhren wir zur Oma auf den Bauernhof in Kleinkleckersdorf.

Diesen Satz habe ich in eine Tabelle eingefügt und jede Spalte mit einer anderen Hintegrundfarbe hinterlegt.

 

 

Am
Sonntag

fuhren

wir

zur

Oma

auf
den Bauernhof

in
Kleinkleckersdorf

Diesen Satz sollten Sie zweimal auf einen Karton schreiben und zwar so, dass zwischen beiden Zeilen genügend Platz ist, um die beiden Zeilen auseinander zu schneiden.

Einer der beiden Sätze wird dann zerschnitten. Dabei muss aber jede Spalte (Farbe) als Ganzes erhalten bleiben.

Ihr Kind kann dann diese Einzelteile neu nebeneinander aufreihen und erhält so einen neuen Satz. Diesen Satz schreibt es sich aufl

Arbeiten mit der Hand – Sehen – Verstehen – Merken!

Danach wird neu sortiert!

Wird das öfters geübt, automatisieren sich die verschiedenen Satzaufbaumöglichkeiten.

Spannende und abwechslungsreiche Sprache durch richtige Wortwahl.

In diesem Abschnitt geht es um  die Wirkungen der verschiedenen Wörter. Viele Schüler haben Probleme mit der Wahl des geeigneten Satzanfangs.

Häufig werden: „und dann“, „auf einmal“, „dann“, verwendet, darüber hinaus gibt es kaum Abwechslung.
Die von mir aufgelisteten Beispiele sind natürlich nicht vollzählig. Es kommen noch andere Wörter vor. Plötzlich steht auch öfters am Anfang. Es zeigt dem Leser an, dass ein unerwartetes Ereignis eintrat. Nicht schlecht, aber meiner Meinung nach bewirkt dies kaum eine Erhöhung der Spannung. Man muss nach weiteren Möglichkeiten suchen.

Beginnt ein Satz mit „Entsetzt“ spürt der Leser das Entsetzen und ist gespannt darauf, was nun weiter geschieht.

Den Leser nicht nur informieren, sondern ihn miterleben lassen!

Wie geht das?

Das zeige ich wohl am besten wieder mit einem Beispiel.

„Wir hatten große Angst.“ Jetzt ist der Leser also informiert, aber noch nicht beim Miterleben angekommen.
Aus meiner Sicht gelingt dies jedoch mit folgender Formulierung:
„Wir bibberten vor Angst und haben uns ganz eng zusammengekuschelt.“

Wer kann sich nicht Zeiten seiner Kindheit erinnern, in denen man Schutz bei der Mutter suchte und man sich ganz eng an sie presste?

Genau an ein solches Erleben erinnert die von mir vorgeschlagene Formulierung.

Man sollte den Leser an seinen Gefühlen teilhaben lassen!

„Stürzen wir jetzt ab,“ schoss es mir durch den Kopf.

Diese Formulierung übermittelt den Gedanken und das damit verbundene Gefühl. Denn der Schreiber dachte es nicht nur, sondern es schoss ihm durch Kopf. Man spürt beim Lesen die Aufregung, die Hektik, die Atemlosigkeit des Geschehens.

 

Hilfreicher Ratgeber:

Aufsatztraining
Spannende und abwechslungsreiche Sprache, Aufsatztraining

Wei

In diesem Ratgeber werden derartige Techniken dargestellt und auch weitere Hilfen für bessere Aufsätze gegeben.

Dieser Ratgeber eignet sich allerdings nicht für Erörterungen, Interpretationen, Facharbeiten etc.

 

 

 

Weiterlesen…..

Motivator: Motiviere Dich selbst!

 

Jetzt kaufen! Hier klicken!*

Motiviere Dich selbst

Motiviere Dich selbst ist eine Aufforderung, die man besonders in Prüfungssituationen beachten muss. In diesen Situationen kann es keine Hilfe von außen geben. Jeder ist da auf sich selbst gestellt.

Quelle: Wikipedia

Die Bezeichnung Motivation ist auf das lateinische Verb movere (bewegen, antreiben) zurückzuführen.[4]

Motivation als zielgerichtetes Verhalten wurde zunächst genetisch, also durch angeborene Instinkte erklärt. Beispiele sind der Saug- oder Greifreflex eines Neugeborenen (Frühkindlicher Reflex). Im Laufe der Zeit wurden rund 6000 „Instinkte“ zusammengetragen und hierarchisch gegliedert. Derartige Typologien allein können allerdings das Verhalten nicht erklären. Deswegen folgten Theorien, die auf dem Paradigma der Homöostase basieren und das Bedürfnis in den Vordergrund rückten (drive-reduction theories). Demnach entsteht Motivation durch das Bedürfnis, ein physiologisches Gleichgewicht wiederherzustellen. Beispiele sind Hunger, Durst und Fortpflanzung; das Verhalten wurde somit auf Bedürfnisbefriedigung zurückgeführt. Motiviertes Verhalten existiert allerdings auch dann, wenn physiologische Bedürfnisse bereits befriedigt sind. Daher wurden Anreiz- oder Aktivierungstheorien entwickelt. Motivation resultiert ihnen zufolge aus dem Bestreben nach „optimaler Aktivierung“ (von Emotionen).[5] Diese sind wiederum definiert als psychophysische Reaktionen, die mit der Aktivierung zentralnervöser Systeme einhergehen.[6] Beispiel: Fragt man einen Bergsteiger, was ihn dazu motiviert, einen (anstrengenden und gefährlichen) Gipfel zu erklimmen, dürfte seine Antwort lauten: „Einfach weil der Berg da ist“. Dies ist zugleich ein Beispiel für gelernte Motive.[7]

In diesem Zitat erklärt Wikipedia ausführlich, woher der Begriff der Motivation stammt und was dieser Begriff ausdrücken will.

 

Manchmal muss man sich richtig quälen, um eine Prüfungsarbeit zu erledigen.

Eine kleine Gedichtesammlung soll dabei helfen.

Weiterlesen…

 

Motivator: Durchhaltevermögen ist eine wichtige Voraussetzung für Erfolg

 

Jetzt kaufen! Hier klicken!*

Durchhaltevermögen

Das Durchhaltevermögen zeichnet erfolgreiche Menschen aus. Erfolgreiche Sportler leben uns diese immer wieder vor.

Teilweise ergänzt man das Durchhaltevermögen noch durch den Begriff:

Ausdauer

Wikipedia meint dazu:

Ausdauer beschreibt die motorische Fähigkeit, eine bestimmte Intensität (zum Beispiel die Laufgeschwindigkeit) über eine möglichst lange Zeit aufrechterhalten zu können, ohne vorzeitig körperlich beziehungsweise geistig zu ermüden, und sich so schnell wie möglich wieder zu regenerieren. Durch bessere Ausdauer ist von Beginn an eine höhere Intensität möglich und die zu Verfügung stehende Energie kann effizienter genutzt werden. Auch können sportliche Technik und Konzentrationsfähigkeit (z. B. während einer Nachspielzeit) über längere Zeit stabilisiert werden.[1]

Die Ausdauer stellt neben Kraft, Schnelligkeit, Koordination und der auf Gelenkigkeit und Dehnfähigkeit beruhenden Beweglichkeit eine grundlegende motorische Fähigkeit dar. Jede einzelne Sportart erfordert und trainiert diese Grundfertigkeiten in unterschiedlichem Maße. Typische Ausdauersportarten sind: Langstreckenlauf, Radsport, Skilanglauf, Triathlon, Langstreckenschwimmen, Rudern und Orientierungslauf.

Wikipedia stellt diesen Begriff hauptsächlich im Zusammenhang sportlichen Leistungen dar. Ausdauer ist nicht nur bei körperlichen Tätigkeiten notwendig.

Wird man müde und die Gedanken wollen nicht mehr kommen, dann braucht man auf dem geistigen Gebiet Ausdauer.

Wie fördert man die geistige Ausdauer, das geistige Durchhaltevermögen?

Manchen hilft es schon in einer solchen Situation einen frisch gebrühten, duftenden Kaffee zu trinken.

Aufstehen und sich bewegen, ist eine weitere Möglichkeit das Durchhaltevermögen zu unterstützen.

Ein Spaziergang in frischer Luft, vielleicht im Wald, wo es sehr ruhig zugeht, kann die verlorenen Kräfte wieder wecken.

Nicht immer erzielt die Ruhe die gewünscht Wirkung.
Manchmal braucht man wirklich die Anstöße von außen!

Eine kleine Sammlung mit Gedichten kann dabei helfen!

Motivator: Warum Erfolg – fragen sich viele!?

 

Jetzt kaufen! Hier klicken!*

Warum Erfolg?

Warum Erfolg haben wollen oder sollen fragen sich viele.

Die Antwort wirkt sich sehr entscheidend darauf aus, ob der Erfolg eintritt oder nicht.

Intrinsische Motivation

Hierbei handelt es sich um die Motivation, die aus einem selbst kommt. Sie ist unabhängig von äußeren Bedingungen.
Wikipedia meint dazu:

Intrinsisch als in der Tätigkeit begründet

Der erstmalige Gebrauch des Begriffes intrinsische Motivation im Sinne des Anreizes in der Tätigkeit selbst fand 1918 bei Woodworth statt. Er folgte der Annahme, dass nur durch diesen Anreiz eine Tätigkeit ungezwungen und effektiv ausgeübt werden könne (»activity running by its own drive«, Woodworth, 1918, S. 70). Ein Beispiel einer solchen Strukturorientierung bei der Verankerung von Anreizen findet sich bei Bühler (1922). Im Anschluss an seine subtilen entwicklungspsychologischen Beobachtungen spricht er von »Funktionslust« und »Schaffenslust« während der Tätigkeit.[39]

Intrinsische Motivation als Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kompetenz

Diese Definition entstammt der Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan, aufgrund derer intrinsische Motivation auf Kompetenz und Selbstbestimmung beruht. Sie definierten auf dieser Grundlage mehrere Phasen zur Bestimmung der intrinsischen Motivation. In der frühen Phase gelten Kinder als intrinsisch motiviert, wenn sie eine Tätigkeit ausüben, ohne eine Belohnung für diese Tätigkeit zu erhalten. In der mittleren Phase entwickelten Deci und Ryan eine sogenannte »Cognitive Evaluation Theory«, die es als intrinsisch motiviert ansieht, wenn die Quelle des Verhaltens im eigenen Selbst gesehen wird. Diese Theorie greift auf das Autonomiebedürfnis von deCharms (1968), sowie das Kompetenzbedürfnis von White (1959) zurück und spricht von einem eintretenden Befriedigungswert. In der dritten und letzten Phase wird das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit miteinbezogen, das schlussendlich zu einer »Self-Determination-Theory« führte.

Intrinsische Motivation als Interesse und Involviertheit

Diese Betrachtungsweise der intrinsischen Motivation unterteilt sich in individuelles und aktuelles Interesse. Beim individuellen Interesse wird angenommen, dass eine Lernaktivität als intrinsisch motiviert gilt, wenn sie selbstbestimmt erlebt wird und der Lernende sich mit dem Lerngegenstand identifizieren kann. Das aktuelle Interesse ist weitaus komplexer. Das menschliche Verhalten gilt demnach nur als intrinsisch motiviert, wenn es durch aktuelle, antizipierte oder gesuchte Erlebnisse von Interesse motiviert wird. „Interesse wird als kognitiv-affektive Erfahrung definiert, die die Aufmerksamkeit der handelnden Person auf die Tätigkeit bzw. die Aufgabe lenkt und fokussiert.“ [40] Interesse ist dann nicht mehr gegenstandsbezogen, sondern das „handlungsnahe positive Erlebnis während der Tätigkeit, das aktuell erlebt, aber auch antizipiert und gesucht werden kann“ [41].

Intrinsisch als Übereinstimmung von Mittel und Zweck

Als Grundlage für die letzte Definition dient das Übereinstimmungskonzept von Kruglanski und Heckhausen. Dieses Konzept besagt, dass ein Ziel auf verschiedene Weisen angestrebt werden kann (Äquifinalität). Ebenso können mehrere Ziele durch eine Tätigkeit angestrebt werden (Multifinalität). Diese beiden Herangehensweisen zur Zielerreichung schwächen die intrinsische Motivation. Für die intrinsische Motivation ist entscheidend, dass zwischen Tätigkeit und Ziel stets eine Beziehung entsteht. Diese Zuordnungsstruktur sowie die Unterscheidung zwischen spezifischen Handlungszielen (»specific target goals«) und allgemeineren Zielen (»abstract purpose goals«), entstammen einer Zusammenarbeit von Shah und Kruglanski (Shah & Kruglanski, 2000, S. 114). Laut diesen beiden Autoren ist es förderlich, wenn das konkrete Handlungsziel einem allgemeineren Ziel zugeordnet ist und beide Ziele einer Tätigkeit angehören.

 

Nicht immer reicht diese intrinsiche Movation aus.

Man braucht manchmal auch eine äußere Motivation.
Der Anreiz sich einen besonders teuren Urlaub leisten zu können, ist eine starke Motivation von außen.

Das muss man sich immer wieder verdeutlichen.

Eine kleine Gedichtesammlung kann dabei helfen!

Weiterlesen..

 

Rechtschreibtraining: Schreib, wie Du sprichst!

Jetzt kaufen! Hier klicken!*

Schreib, wie Du sprichst

Schreib, wie Du sprichst, ist eine Aufforderung an die Kinder die Wörter einfach mal so zu schreiben, wie sie diese sprechen.

Das führt oftmals zur Häufung von Rechtschreibfehlern.

Diese Häufung wird von vielen Eltern auf die Methode: „Lesen lernen durch Schreiben“ zurückgeführt.

Aber dies ist meiner Ansicht nach völlig falsch:

In der Schule ist seit etwa den 1970-er Jahren der kompensatorische Unterricht üblich, bei dem die regionale Sprache als Unterrichtsprache akzeptiert wird. Dies deshalb, damit Kinder, bei denen der häusliche Sprachgebrauch von der Hochsprache abweicht, im Unterricht wirklich mitreden können.

Dieser Ansatz führt in Verbindung mit der Aufforderung: „Schreibe wie Du sprichst“, zu etlichen Rechtschreibfehlern.

Nachfolgend wird ein Satz in Hochsprache niedergeschrieben.
Danach wird er in „Fränkisch“ gesprochen und danach in Fränkisch niedergeschrieben…“Schreib wie Du sprichst!

Hochsprache:

Der Papa war gestern mit dem Opa in der Kneipe!

Fränkisch


Wenn Sie sich das angehört haben, werden Sie sich über folgenden Satz nicht mehr wundern:

De Babba war geschtern mid dem Obba in de Gneibe!

An diesem Beispiel sollte eigentlich deutlich werden, wo anzusetzen ist: nämlich am Sprachverhalten der Erwachsenen. Wenn diese korrekt sprechen und die Kinder dann auch korrekt sprechen, dann wird auch die Rechtschreibleistung besser. Nicht alle Fehler werden sich dadurch vermeiden lassen, aber sehr viele.

Ein Gegenbeispiel:

Fater (falsch geschrieben) und Vater (richtige Schreibweise) unterscheiden sich nach meinem Verständnis in der Aussprache nicht.

Ein gezieltes Rechtschreibtraining wird also nicht nur auf die richtige Aussprache sondern auch auf andere Fehlererkennungs- und Fehlervermeidungstechniken setzen.

 

 

Probleme in der Schule mit den Grundfertigkeiten?

Probleme mit den grundlegenden schulischen Fertigkeiten können gelöst werden!

Immer wieder haben Schüler Probleme mit den grundlegenden Fertigkeiten in der Schule.

Diese ergeben sich hauptsächlich in drei großen Teilbereichen:

Mathematik

Aufsatz

Rechtschreiben

Grundlegende schulische Fertigkeiten in Mathematik

Insbesondere Schulanfänger haben Probleme mit den Stellenwerten.
Wir sind es halt gewohnt, die Einerstelle vor der Zehnerstelle zu sprechen.
21 wird einundzwanzig gesprochen. Wir schreiben aber von links nach rechts. Folglich ergibt sich zunächst die Automatik, dass Grundschulkinder dieser Gewohnheit folgen und 12 schreiben. Dies ist wie jeder sofort erkennen kann, natürlich falsch.

Es ist also die Aufgabe, dem Kind zu vermitteln, dass in diesem Falle die Schreibweise eben nicht dem Sprachgebrauch folgt.

Die nächste grundlegende Fertigkeit stellt der Zehnerübergang dar.
Vom Zehnerübergang spricht man, wenn bei einer Addition oder einer Subtraktion auf der nächste oder den vorherige Zehner überschritten werden muss.

Hierzu ist es dann erforderlich, dass man eine der beiden beteiligten Zahlen so zerlegt, dass man erst bis zum Zehner gelangt und erst danach die Einerstelle berechnet.
Dies ist alles Bestandteil des Aufbau unseres Zahlensystems.

Bruchrechnen

In diesem Bereich wird üblicherweise versucht, den Kindern den Begriff des Bruches – übliche Fachbezeichnung: Gemeiner Bruch (abgeleitet von allgemeiner Bruch) – anhand konkreter Gegenstände nahezubringen.

Ich halte diesen Ansatz für falsch und für die Ursache aller Probleme mit dem Bruchrechnen. Deshalb gehe ich einen anderen Weg. Auf diesem anderen Weg wird man bald erkennen, dass Bruchrechnen nicht mehr ist als eine schöne Zahlenspielerei.

Gleichungen

Auch hier wird versucht an einer Abbildung (Waage) den Umgang mit einer Gleichung den Schülern nahezubringen.
Auch diesen Ansatz halte ich für falsch!

Denn die notwendigen mathematischen Operationen lassen sich nicht durch manuelle Tätigkeiten ersetzen. Damit ist der Lernweg: Hand – Auge – Gehirn nicht möglich.

Prozentrechnen – Promillerechnung – Zinsrechnung

Aus meiner Sicht bilden diese Themen eine einzige Einheit.

Die Promillerechnung unterscheidet sich von der Prozentrechnung nur dadurch dass, man Bezeichnungen austauscht und 100 durch 1000 ersetzt.

Die Zinsrechnung ist nur Prozentrechnung ergänzt um den Faktor Zeit.

Die Schwierigkeiten, die viele Schüler hiermit haben, ergeben sich aus meiner Sicht aus der Nutzung des so übersichtlichen Dreisatzes.

Dieser verführt nämlich dazu, nicht mehr darüber nachzudenken, ob nun der Grundwert oder der Prozentwert gegeben sind. Für den Schüler ist so gut wie immer der Grundwert gegeben.

Erkennt der Schüler tatsächlich einmal, dass der Prozentwert gegeben ist, dann ist er verunsichert. Er weiß nicht genau, welche Zahl er womit dividieren muss.

Ich gehe auch da einen anderen Weg. Dieser Weg macht es möglich aus 18 verschiedenen Rechenwegen einen einzigen zu machen.

Geometrische Grundfertigkeiten

Damit habe die meisten Schüler weniger Probleme, deswegen fasse ich mich hier sehr kurz.

Textaufgaben

Hier haben viele Schüler Probleme mit den grundlegenden Fertigkeiten. Bei den Textaufgaben gilt auch:
Eine klare und feste Struktur wird es ermöglichen, sehr viele Textaufgaben relativ problemlos zu bewältigen.

Aufsatztraining

Wie nervend und wenig hilfreich sind doch in den meisten Fällen die Bemerkungen der korrigierenden Lehrer.

Oftmals – insbesondere im Grundschulbereich – besteht die Aufsatzkorrektur darin, dass die Lehrkraft direkt im Text verbessert, was die Kinder so geschrieben haben.

Die eigentlich notwendige Auseinandersetzung des Kindes mit den Problemen seines Aufsatzes findet dann nicht statt. Die übliche Verbesserung des Aufsatzes besteht dann in der Regel darin, dass das Kind einfach die von der Lehrkraft verbesserte Version seines eigenen Aufsatzes niederschreibt.

Auch hier ist meines Erachtens eine andere Vorgehensweise erforderlich.

Rechtschreibtraining

Die Beherrschung der Rechtschreibung ist nach  wie vor wichtig. Aber man sollte ihren Stellenwert heute schon anders einordnen. Meistens werden Texte heute mit irgendeinem Textverarbeitungsprogramm erstellt. Ich nutze beispielsweise „Word“. Word zeigt mir die Tippfehler an. Allerdings glaube ich nicht, dass Word alle Fehler erkennt. Aber die Fehlerzahl wird erheblich reduziert.

Gelegentlich vertrete ich zur Schreibweise eine andere Ansicht als Word. In diesem Falle gibt es z.B. die „Duden-Rechtschreib-Prüfung“ online, die die allgemein als gültig und verbindlich anerkannte Schreibweise anzeigt.

Das Nachhilfe-Ebook Rechtschreibtraining weicht vom konventionellen Rechschreiblehrgang ab. Er zeigt Wege zur Selbstkontrolle des selbst verfassten Textes, mit dem Ziel möglichst viele Fehler zu erkennen und
diese zu beseitigen.

Schnell und seriös im Internet Geld verdienen

Dies ist kein Problem der schulischen Grundfertigkeiten. Aber viele Eltern möchten nur für ihre Kinder da sein und verzichten deswegen auf eine Vollzeitberufstätigkeit oder auf die Berufstätigkeit insgesamt. Für diese Personen sind solche Möglichkeiten wichtig, vor allem solche, die keinen Kapitaleinsatz und keine eigene Webseite erforderlich machen.

Mehr Informationen zu den aufgelisteten Themen finden Sie hier im:

Inhaltsverzeichnis

Überlick über den vorliegenden Blog!
Probleme der Schüler: Zahlenzerlegung, Zehnerübergang, Aufbau des Zahlensystems, Stellenwerte, Mulitpipikation, Division, Bruchrechnen, Bruchzahl, Zähler, Nenner, Primzahl, Primfaktoren, KGV, GGT. Hauptnenner, Erweitern, Kürzen, Brüche addieren, Brüche subtrahieren, Brüche multiplizieren, Brüche dividieren,Gleichungen, Prozentrechnung, Grundwert, Prozentsatz, Prozentwert, Promillerechnung, Promillewert, Zinsen, Kapital, Darlehen, Tageszinsen, Monatszinsen, Jahreszinsen, Textaufgaben, Geometrie, Aufsatz, Rechtschreiben