Freie Energie

Nicola Testla

 

 

 

Beim Begriff der freien Energie stößt man unweigerlich auf einen Namen, nämlich den von Nicola Tesla.

Hierbei handelt es sich um einen der größten Forscher und Entwickler im Bereich der Elektotechnik.

Unter anderem entwickelte er eine drahtlose Energiübertragungstechnik, die aber das Geschäft der Kupferindustrie beeinträchtigt hätte.

Im kleineren Rahmen hatte er dazu einen Turm errichtet, mit dessen Hilfe sich die Energie auf ein Fahrzeug übertragen ließ.
Ihm selbst fehlten allerdings die Mittel, um diese Technik im großen Maßstab voranzutreiben.
Für mögliche Inverstoren stellte sich das damals nicht lösbare Problem, wie man denn die gelieferte Energie in Rechnung stellen könnte.

 

Dieses Problem dürfte aber heute gelöst sein.

Denn eine drahtlose Nachrichtenübertragung findet heute doch täglich statt, wie wir mit den Handys, Smartphones, etc. ständig erfahren. Damit sollte es nachvollziehbar sein, dass eine drahtlose Energieübetragung möglich ist. Das Problem, das man auch bei den Handys etc. hat, nämlich die elektromagnetischen Schwingungen (Elektrosmog), dürften auch bei einer drahtlosen Energieübertragung auftreten. Jedoch hat mat man (einfach man nach Professor Konstantin Meyl suchen) bereits in Hochspannungsstromleitungen teilweise diese drahtlose Energieübertragung eingebaut und dabei kaum elektromagnetische Schwingungen messen können.

Diese drahtlose Energieübertragung würde meines Erachtens auch das Problem der kontanten und damit nicht durch die Batteriekapazitäten begrenzten Reichweiten der Elektroautos lösen.

 

Ein Problem bliebe aber weiterhin ungelöst, nämlich das der umweltunschädlichen Stromerzeugung.


Die Produktion des benötigten Akkustromes und der benötigten Akkus produziert mehr CO2 als jedes Fahrzeug mit Verbrennungsmotors bei einer vergleichbaren Reichweite produzieren würde. Aber  wie es nunmal bei marxistischen-grünen Menschenverachtern so üblich ist, kommt der Strom halt aus der Steckdose.

Wie dieser Strom allerdings in die Steckdose kommt, wird ganz bewusst verschwiegen.

Tesla behauptete, dass es in dem unsere Erde umgebenden Weltraum unbegrenzte, jederzeit verfügbare Energie gäbe, die jedem an jedem Ort frei zur Verfügung stehen könnte.

Viele bezweifeln die Existenz einer solchen Energiequelle. Ich bin jedoch der Ansicht, dass es diese Energie gibt, wobei ich mich nicht auf die freie Energie aus dem Weltraum begrenzen möchte. Denken wir nur einmal daran, dass es regnet. Der Regen befreuchtet die Straße (natürlich auch den Erdboden, aber dort tritt noch das Versickern des Wassers auf).  Außerhalb sehr kalten Tagen wird die Straße feucht oder nass. Einige Zeit später ist die Straße wieder trocken. Es muss also eine Energie geben, die das Regenwasser in aufsteigenden Wasserdampf verwandelt. Diese Energie könnte und müsste sich der Mensch nutzbar machen.

Ich bin kein Techniker und auch kein Physiker, folglich bin ich auch nicht in der Lage Geräte zu entwickeln, denen es möglich ist diese Art von Energie aufzunehmen und einem anderen gewünschten Verwendungszwek zuzuführen.

Gleiches gilt auch für den Magnetismus. Magnete ziehen sich bei entgegengesetzten Polen an. Bei gleichgerichteten Polen stoßen diese sich ab. Beide Vorgängen benötigen Energie.

Die Frage ist nun, wie kann der Mensch diese Energie entnehmen und für seine Zwecke nutzen. Es soll entsprechende Entwicklungen geben, aber unzugänglich gemacht worden sein, weil diese dem Ziel „Geschäfte zu machen“ zuwiderlaufen.

Vielleicht haben wir eines Tages das Glück über Maschinen zu verfügen, die uns die freie Energie nutzbar machen!

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Um die freie Energie auch pratkisch nutzen zu können, forschen verschiedene Wissenschaftler. Hiervon möchte ich nur zwei Namen nennen:

Konstantin Meyl:

Konstnin Meyl

 

 

 

 

 

und Professor Turtur

Prof. Dr. Claus W. Turtur

 

 

 

 

 

Beide Professoren arbeiten daran, Maschinen etc. zu entwickeln, mit denen man die freie Energie nutzen kann!

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