Promillerechnung

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Promillerechnung

Jeder hat schon einmal was von Promille gehört und verbindet dies mit dem Alkoholgehalt im Blut.

Jeder Autofahrer möchte grundsätzlich nur so viele Alkohol zu sich nehmen, dass er nach den Vorstellungen des Gesetzgebers noch fahrtüchtig ist.

Dazu hat der Gesetzgeber einen Grenzwert festgesetzt. Wie hoch dieser aktuell ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

Dieser Wert spielt für mich persönlich nämlich keine Rolle, da ich so gut wie nie Alkohol genieße.

Wo ist noch von Promille die Rede?

Sehr viel häufiger als im Verkehr wird Promille bei medizinischen und chemischen Vorgängen gebraucht.

Der Promillewert gibt dann an, wie viele Tausendstel eines Stoffes in einem Medikament oder einen Werkstoff enthalten sind.

Insbesondere in der Medizin ist dies eine sehr kritische Angelegenheit. Sind die Bestandteile eines Elementes zu niedrig, tritt die gewünschte Wirkung nicht ein. Die angestrebte Heilung des Kranken unterbleibt.

Ist hingegen die Menge des Elementes in der Mischung zu hoch, kann dies zur Vergiftung des Patienten ggf. sogar zu dessen Tode führen. Beides ist wohl absolut unerwünscht.

Promillewerte bei der Produktion von Werkstoffen

Werkstoffe aller Art sind meistens keine einheitliche Stoffe, sondern von vielen Elementen zusammengesetzt.
Um bestimmte Eigenschaften zu erzielen, muss ein Element in einer ganz bestimmten Größenordnung vorhanden sein.

Nur wenn diese Größenordnung auch einhalten wird, erhält man die notwendige Festigkeit.

Im Automobilbau braucht man die Verformbarkeit, um verletzende Energien bei Zusammenstößen und bei Aufprällen aufzufangen.

Rechnen mit Promille (‰)

Hierzu gibt es nur ganz wenig zu schreiben. Denn Promillerechnung ist im Grunde Prozentrechnung. Hierbei wird die 100 durch 1 000 ersetzt. Statt vom Prozentwert spricht man vom Promillewert.

Auch hier wird gerne der Dreisatz angewandt.
Die Stolperfallen entsprechen denjenigen, denen man schon bei der Prozentrechnung begegnet ist.

Ich für meine Person ziehe allerdings einen Ansatz vor, beim der rechnerische Ablauf vorgegeben ist.

Man soll sich nicht fragen müssen:

Wo muss ich dividieren?
Wo muss ich multiplizieren?

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