Zinsrechnung: Wie berechnet man die Zinsen?

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Im Zinsberechnung

Zinsberechnung ist eigentlich die Berechnung des Prozentwertes.
Dieser wird nunmehr als Zins bezeichnet.

Dieser Prozentwert wrid och vom Faktor Zeit beeinflusst wird.

Ansonsten müssen nur Begriffe ausgetauscht werden:

Der Prozentwert wird durch Zinsen ersetzt.
Der Prozentsatz wird durch den Zinssatz oder auch Zinsfuß ersetzt.
Der Grundwert heißt nun Kapital oder Darlehen.

Welche Zeitfaktoren gibt es?

Man unterscheidet Tageszinsen, Monatszinsen und Jahreszinsen. Bezüglich dieser Zeiträume gilt es regional unterschiedliche Vereinbarungen.

Im deutschsprachigen Raum gibt es die Vereinbarungen:

1 Jahr hat grundsätzlich 360 Tage.

Jeder Monat hat 30 Tage. Dies gilt auch für den Februar. Muss man bei der Berechnung der Zinstage über das Ende des Monats Februars hinausgehen, so wird dieser mit 30 Tagen berücksichtigt. Ansonsten gilt eine taggenaue Berechnung.

 

 

Im deutschsprachigen Raum gilt:
ein Jahr hat 360 Tage
ein Monat hat 30 Tage.

Überschreitet, der für die Berechnung maßgebliche Zeitraum das Monatsende, wird auch der Februar mit 30 Tagen berechnet. Siehe Wikipedia.

Nominalzins und Effektivzins.

Das ist ein sehr umfangreiches Thema. Ich bin leider nicht in der Lage genau zu erklären, wie diese Berechnung funktioniert.

Das Ziel der Effektivzinsangabe nach Preisangabeverordnung (Gesetz) soll es dem Kredit ermöglichen, die verschiedenen Kreditangebote vergleichen zu können.

Diese Berechnung berücksichtigt unter den Zeitpunkt der Tilgungsverrechnung.

Bei langlaufenden Hypothekendarlen zahlt man monatlich feste Raten.

Nun kann der eine Darlehensgeber die enthaltene Tilgung sofort von der Restdarlehenssumme abziehen. Im nachfolgenden Monat sind die anfallenden Zinsen bereits geringfügig niedriger.

Andere Darlehensgeber bevorzugen eine jährlich nachträgliche Verrechnung der Tilgung.

Man muss hier keine spezielle Berechnung anstellen. Im zweiten Fall muss man mehr Zinsen bezahlen.

Dieses als pauschale Aussage ist richtig. Manchmal ist diese Aussage auch falsch.

Fordert der zweite Darlehensgeber einen niedrigeren Nominalzins, könnte die nachträgliche Tilgungsverrechnung günstig sein.

Der Nominalzins ist der vertraglich festgelegte Zinssatz. Man legt ihn der Berechnung der Zinsen zu Grunde.