Aufsatztraining: So schreibt man man bessere Aufsätze!

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Bessere Aufsätze schreiben

Bessere Aufsätze schreiben fällt vor allem bei sachbezogenen Aufsätzen schwer. Diese leiden oft sehr darunter, dass an vielen Stellen Verben (Hilfsverben) verwendet werden, weil keine passenderen Verben gefunden werden. Die Folge davon ist, dass Schüler immer wieder hören, dass sie diese Hilfsverben vermeiden sollen. Oder es steht diese Aufforderung in den Bemerkungen zum Aufsatz. Weitere Hilfen gibt es kaum. Das liegt daran, dass es kaum Möglichkeiten gibt, die Lage eines Teiles zu beschreiben?

Aber es gibt einen Ausweg

Wie sieht ein solcher Ausweg aus?

Ich nehme einmal das Beispiel einer Gegenstandbeschreibung, bei der die Einzelteile eines Gegenstandes beschrieben werden. Da bleibt es einfach nicht aus, dass „hat“ verwendet wird. Aber es gibt da einen recht einfachen Trick, mit dem sich dieses Problem umgehen lässt.

Man lässt das Teil, dessen Lage man beschreiben will etwas tun!

Fernbedienung für den Fernseher:

Links oben ist ein roter Knopf, mit dem schaltet man den Fernseher ein oder aus.

Lass diesen roten Knopf doch etwas tun!

Drücke ich den roten Knopf links oben an der Fernbedienung schaltet sich der Fernseher aus.
Mit dieser etwas anderen Beschreibung habe ich den Ort, an dem sich der rote Knopf befindet, angegeben.
Zu gleicher Zeit habe ich auch dargestellt, was man mit dem Kopf eigentlich macht.

Dieser ist ausführlich im Aufsatztraining beschrieben.

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Malnehmen und Teilen: Schriftliches Verfahren der Division mit Rest

 

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Schriftliche Division mit Rest

Die Schriftliche Division mit Rest begegnet den Kindern nach einer Phase in der sie nur Aufgaben lösen mussten, bei denen es diesen Rest nicht gab.

Zunächst wird mit diesem Rest nicht weitergearbeitet.
Ergibt sich aus dem erweiterten Ergebnis der Subtraktion innerhalb der Division, so wird dieses Ergebnis einfach mit der „R“ oder „Rest“ dem Gesamtergebnis der Aufgabe hinzugefügt.

Wie geht man mit dem Rest um?

Wie schon zuvor dargestellt fügt man den Rest mit der entsprechenden Kennzeichen dem Gesamtergebnis zu.

Auf dieser Stufe werden die Kinder aber nicht verharren.

Wie geht es später weiter?

In der nächsten Lernphase setzt man die Rechnung fort.
Der Rest wird nicht mehr unter Kennzeichnung dem Gesamtergebnis zugefügt. Stattdessen erweitert man das Ergebnis der Subtraktion durch das Anhängen einer „0“.
Gleichzeitig muss das Kind nun im Gesamtergebnis ein Komma setzen.
Reicht nun das erweiterte Ergebnis noch immer nicht aus, um eine Division durchzuführen, erweitert man nochmals um eine „0“.

Diese Null muss man auch nach dem Komma als nächste Stelle notieren.

Der weitere Ablauf wurde in  einem anderen Beitrag schon ausführlich dargestellt, so dass hier auf weitere Ausführung verzichtet werden kann.

Wer aber weitere Informationen benötigt, möge bitte den anderen Beitrag aufsuchen und sich dort entsprechend informieren.

Schriftliche Division – eine schwierige Angelegenheit?

Pauschal würde ich dies nicht behaupten wollen. Denn jeder einzelne durchzuführende Schritt ist für sich genommen nicht schwierig. Da jedoch diese verschiedenen Schritte ständig wiederholt werden müssen, macht die ganze Angelegenheit zu einer recht anspruchsvollen Sache.

Allerdings enthält die schriftliche Division eine Art Korrekturautomatik.
Hat man einen zu großen Multiplikator genommen, also eine „6“ statt eine „5“, dann ist das Ergebnis der Multiplikation größer als diejenige Zahl von der man dieses Ergebnis abziehen soll.

Wählt man hingegen eine zu kleine Zahl ist das Ergebnis der Subtraktion größer als der Divisor. So erkennt man sofort, dass man einen größeren Multiplikator verwenden muss.

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