Motivator: Motiviere Dich selbst!

 

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Motiviere Dich selbst

Motiviere Dich selbst ist eine Aufforderung, die man besonders in Prüfungssituationen beachten muss. In diesen Situationen kann es keine Hilfe von außen geben. Jeder ist da auf sich selbst gestellt.

Quelle: Wikipedia

Die Bezeichnung Motivation ist auf das lateinische Verb movere (bewegen, antreiben) zurückzuführen.[4]

Motivation als zielgerichtetes Verhalten wurde zunächst genetisch, also durch angeborene Instinkte erklärt. Beispiele sind der Saug- oder Greifreflex eines Neugeborenen (Frühkindlicher Reflex). Im Laufe der Zeit wurden rund 6000 „Instinkte“ zusammengetragen und hierarchisch gegliedert. Derartige Typologien allein können allerdings das Verhalten nicht erklären. Deswegen folgten Theorien, die auf dem Paradigma der Homöostase basieren und das Bedürfnis in den Vordergrund rückten (drive-reduction theories). Demnach entsteht Motivation durch das Bedürfnis, ein physiologisches Gleichgewicht wiederherzustellen. Beispiele sind Hunger, Durst und Fortpflanzung; das Verhalten wurde somit auf Bedürfnisbefriedigung zurückgeführt. Motiviertes Verhalten existiert allerdings auch dann, wenn physiologische Bedürfnisse bereits befriedigt sind. Daher wurden Anreiz- oder Aktivierungstheorien entwickelt. Motivation resultiert ihnen zufolge aus dem Bestreben nach „optimaler Aktivierung“ (von Emotionen).[5] Diese sind wiederum definiert als psychophysische Reaktionen, die mit der Aktivierung zentralnervöser Systeme einhergehen.[6] Beispiel: Fragt man einen Bergsteiger, was ihn dazu motiviert, einen (anstrengenden und gefährlichen) Gipfel zu erklimmen, dürfte seine Antwort lauten: „Einfach weil der Berg da ist“. Dies ist zugleich ein Beispiel für gelernte Motive.[7]

In diesem Zitat erklärt Wikipedia ausführlich, woher der Begriff der Motivation stammt und was dieser Begriff ausdrücken will.

 

Manchmal muss man sich richtig quälen, um eine Prüfungsarbeit zu erledigen.

Eine kleine Gedichtesammlung soll dabei helfen.

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Motivator: Durchhaltevermögen ist eine wichtige Voraussetzung für Erfolg

 

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Durchhaltevermögen

Das Durchhaltevermögen zeichnet erfolgreiche Menschen aus. Erfolgreiche Sportler leben uns diese immer wieder vor.

Teilweise ergänzt man das Durchhaltevermögen noch durch den Begriff:

Ausdauer

Wikipedia meint dazu:

Ausdauer beschreibt die motorische Fähigkeit, eine bestimmte Intensität (zum Beispiel die Laufgeschwindigkeit) über eine möglichst lange Zeit aufrechterhalten zu können, ohne vorzeitig körperlich beziehungsweise geistig zu ermüden, und sich so schnell wie möglich wieder zu regenerieren. Durch bessere Ausdauer ist von Beginn an eine höhere Intensität möglich und die zu Verfügung stehende Energie kann effizienter genutzt werden. Auch können sportliche Technik und Konzentrationsfähigkeit (z. B. während einer Nachspielzeit) über längere Zeit stabilisiert werden.[1]

Die Ausdauer stellt neben Kraft, Schnelligkeit, Koordination und der auf Gelenkigkeit und Dehnfähigkeit beruhenden Beweglichkeit eine grundlegende motorische Fähigkeit dar. Jede einzelne Sportart erfordert und trainiert diese Grundfertigkeiten in unterschiedlichem Maße. Typische Ausdauersportarten sind: Langstreckenlauf, Radsport, Skilanglauf, Triathlon, Langstreckenschwimmen, Rudern und Orientierungslauf.

Wikipedia stellt diesen Begriff hauptsächlich im Zusammenhang sportlichen Leistungen dar. Ausdauer ist nicht nur bei körperlichen Tätigkeiten notwendig.

Wird man müde und die Gedanken wollen nicht mehr kommen, dann braucht man auf dem geistigen Gebiet Ausdauer.

Wie fördert man die geistige Ausdauer, das geistige Durchhaltevermögen?

Manchen hilft es schon in einer solchen Situation einen frisch gebrühten, duftenden Kaffee zu trinken.

Aufstehen und sich bewegen, ist eine weitere Möglichkeit das Durchhaltevermögen zu unterstützen.

Ein Spaziergang in frischer Luft, vielleicht im Wald, wo es sehr ruhig zugeht, kann die verlorenen Kräfte wieder wecken.

Nicht immer erzielt die Ruhe die gewünscht Wirkung.
Manchmal braucht man wirklich die Anstöße von außen!

Eine kleine Sammlung mit Gedichten kann dabei helfen!

Motivator: Warum Erfolg – fragen sich viele!?

 

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Warum Erfolg?

Warum Erfolg haben wollen oder sollen fragen sich viele.

Die Antwort wirkt sich sehr entscheidend darauf aus, ob der Erfolg eintritt oder nicht.

Intrinsische Motivation

Hierbei handelt es sich um die Motivation, die aus einem selbst kommt. Sie ist unabhängig von äußeren Bedingungen.
Wikipedia meint dazu:

Intrinsisch als in der Tätigkeit begründet

Der erstmalige Gebrauch des Begriffes intrinsische Motivation im Sinne des Anreizes in der Tätigkeit selbst fand 1918 bei Woodworth statt. Er folgte der Annahme, dass nur durch diesen Anreiz eine Tätigkeit ungezwungen und effektiv ausgeübt werden könne (»activity running by its own drive«, Woodworth, 1918, S. 70). Ein Beispiel einer solchen Strukturorientierung bei der Verankerung von Anreizen findet sich bei Bühler (1922). Im Anschluss an seine subtilen entwicklungspsychologischen Beobachtungen spricht er von »Funktionslust« und »Schaffenslust« während der Tätigkeit.[39]

Intrinsische Motivation als Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kompetenz

Diese Definition entstammt der Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan, aufgrund derer intrinsische Motivation auf Kompetenz und Selbstbestimmung beruht. Sie definierten auf dieser Grundlage mehrere Phasen zur Bestimmung der intrinsischen Motivation. In der frühen Phase gelten Kinder als intrinsisch motiviert, wenn sie eine Tätigkeit ausüben, ohne eine Belohnung für diese Tätigkeit zu erhalten. In der mittleren Phase entwickelten Deci und Ryan eine sogenannte »Cognitive Evaluation Theory«, die es als intrinsisch motiviert ansieht, wenn die Quelle des Verhaltens im eigenen Selbst gesehen wird. Diese Theorie greift auf das Autonomiebedürfnis von deCharms (1968), sowie das Kompetenzbedürfnis von White (1959) zurück und spricht von einem eintretenden Befriedigungswert. In der dritten und letzten Phase wird das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit miteinbezogen, das schlussendlich zu einer »Self-Determination-Theory« führte.

Intrinsische Motivation als Interesse und Involviertheit

Diese Betrachtungsweise der intrinsischen Motivation unterteilt sich in individuelles und aktuelles Interesse. Beim individuellen Interesse wird angenommen, dass eine Lernaktivität als intrinsisch motiviert gilt, wenn sie selbstbestimmt erlebt wird und der Lernende sich mit dem Lerngegenstand identifizieren kann. Das aktuelle Interesse ist weitaus komplexer. Das menschliche Verhalten gilt demnach nur als intrinsisch motiviert, wenn es durch aktuelle, antizipierte oder gesuchte Erlebnisse von Interesse motiviert wird. „Interesse wird als kognitiv-affektive Erfahrung definiert, die die Aufmerksamkeit der handelnden Person auf die Tätigkeit bzw. die Aufgabe lenkt und fokussiert.“ [40] Interesse ist dann nicht mehr gegenstandsbezogen, sondern das „handlungsnahe positive Erlebnis während der Tätigkeit, das aktuell erlebt, aber auch antizipiert und gesucht werden kann“ [41].

Intrinsisch als Übereinstimmung von Mittel und Zweck

Als Grundlage für die letzte Definition dient das Übereinstimmungskonzept von Kruglanski und Heckhausen. Dieses Konzept besagt, dass ein Ziel auf verschiedene Weisen angestrebt werden kann (Äquifinalität). Ebenso können mehrere Ziele durch eine Tätigkeit angestrebt werden (Multifinalität). Diese beiden Herangehensweisen zur Zielerreichung schwächen die intrinsische Motivation. Für die intrinsische Motivation ist entscheidend, dass zwischen Tätigkeit und Ziel stets eine Beziehung entsteht. Diese Zuordnungsstruktur sowie die Unterscheidung zwischen spezifischen Handlungszielen (»specific target goals«) und allgemeineren Zielen (»abstract purpose goals«), entstammen einer Zusammenarbeit von Shah und Kruglanski (Shah & Kruglanski, 2000, S. 114). Laut diesen beiden Autoren ist es förderlich, wenn das konkrete Handlungsziel einem allgemeineren Ziel zugeordnet ist und beide Ziele einer Tätigkeit angehören.

 

Nicht immer reicht diese intrinsiche Movation aus.

Man braucht manchmal auch eine äußere Motivation.
Der Anreiz sich einen besonders teuren Urlaub leisten zu können, ist eine starke Motivation von außen.

Das muss man sich immer wieder verdeutlichen.

Eine kleine Gedichtesammlung kann dabei helfen!

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