Zinsrechnung: Was sind eigentlich Zinsen?

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Zinsen

Was sind nun eigentlich Zinsen.
Zinsen gibt als Guthabenzinsen oder Darlehenszinsen. Man könnte sie als eine Art Gebühr bezeichnen, die für das Verleihen von Geld entrichtet wird.

Wer von einem anderen Geld leiht, muss diesem Kreditzinsen oder Darlehenszinsen bezahlen.

Derjenige, der das Geld verleiht, erhält dafür die Guthabenzinsen.

Wo begegnen uns die Zinsen noch?

Das Wort Zinsen ist in aller Munde.

Da ist von einem Rechnungszins bei den Lebensversicherungen die Rede. Damit kalkulieren die Versicherungsunternehmen die Vergütungen für die Prämien, die die Versicherten bezahlen und die dann die vertragliche Ablaufleistung = Auszahlung am Ende des Versicherungsvertrages ergeben.

Dann gibt es den sogenannten Leitzins der beispielsweise von der Europäischen Zentralbank festgesetzt wird.

Außerdem gibt es noch die 0-Zins-Politik. Da werden für Anlagebeträge keine Zinsen mehr bezahlt oder auch derjenige, der sich Geld leiht (Kredite, Darlehen) braucht keine Zinsen zu bezahlen.

Inzwischen ist auch immer wieder von Negativzinsen die Rede.

Was Zinsen sind erklärt das Video sehr gut.

Der Leitzins wird von den Zentralbanken festgesetzt. Näheres kann man hier nachlesen!

Das Geld das bei der Bank deponiert ist, dem Wirtschaftskreislauf. Deshalb, gibt es immer mehr Banken, die einen Negativzins berechnen. Bezahlen kann man das nicht nennen, sondern dieser Zins wird vom Anlagekapital abgezogen.

Man will man erreichen, dass die Menschen das Geld nicht mehr zur Bank bringen, sondern lieber Waren kaufen. Dieser Vorgang sorgt für Beschäftigung.

Waren werden hergestellt, transportiert, gelagert und verkauft.
An diesem Kreislauf sind viele Personen beteiligt.
Jede dieser Personen, erhält dafür eine Belohnung
Mit dieser er selbst wieder andere Waren kaufen und so den Kreislauf stabil halten kann.

Besteuerung der Zinsen

Der Staat sieht die Zinsen als eine Einkommensart und erhebt abzüglich bestimmter Freibeträge eine Steuer.
Finanzexperten streiten über diese Steuer teilweise heftig. Das zinsbringende Geld wurde einmal versteuert.

Diese Zinsbesteuerung ist für manche Mitbürger der Anlass mit dem Vermögen ins Ausland zu gehen.

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Zinsrechnung: Wie berechnet man die Zinsen?

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Im Zinsberechnung

Zinsberechnung ist eigentlich die Berechnung des Prozentwertes.
Dieser wird nunmehr als Zins bezeichnet.

Dieser Prozentwert wrid och vom Faktor Zeit beeinflusst wird.

Ansonsten müssen nur Begriffe ausgetauscht werden:

Der Prozentwert wird durch Zinsen ersetzt.
Der Prozentsatz wird durch den Zinssatz oder auch Zinsfuß ersetzt.
Der Grundwert heißt nun Kapital oder Darlehen.

Welche Zeitfaktoren gibt es?

Man unterscheidet Tageszinsen, Monatszinsen und Jahreszinsen. Bezüglich dieser Zeiträume gilt es regional unterschiedliche Vereinbarungen.

Im deutschsprachigen Raum gibt es die Vereinbarungen:

1 Jahr hat grundsätzlich 360 Tage.

Jeder Monat hat 30 Tage. Dies gilt auch für den Februar. Muss man bei der Berechnung der Zinstage über das Ende des Monats Februars hinausgehen, so wird dieser mit 30 Tagen berücksichtigt. Ansonsten gilt eine taggenaue Berechnung.

 

 

Im deutschsprachigen Raum gilt:
ein Jahr hat 360 Tage
ein Monat hat 30 Tage.

Überschreitet, der für die Berechnung maßgebliche Zeitraum das Monatsende, wird auch der Februar mit 30 Tagen berechnet. Siehe Wikipedia.

Nominalzins und Effektivzins.

Das ist ein sehr umfangreiches Thema. Ich bin leider nicht in der Lage genau zu erklären, wie diese Berechnung funktioniert.

Das Ziel der Effektivzinsangabe nach Preisangabeverordnung (Gesetz) soll es dem Kredit ermöglichen, die verschiedenen Kreditangebote vergleichen zu können.

Diese Berechnung berücksichtigt unter den Zeitpunkt der Tilgungsverrechnung.

Bei langlaufenden Hypothekendarlen zahlt man monatlich feste Raten.

Nun kann der eine Darlehensgeber die enthaltene Tilgung sofort von der Restdarlehenssumme abziehen. Im nachfolgenden Monat sind die anfallenden Zinsen bereits geringfügig niedriger.

Andere Darlehensgeber bevorzugen eine jährlich nachträgliche Verrechnung der Tilgung.

Man muss hier keine spezielle Berechnung anstellen. Im zweiten Fall muss man mehr Zinsen bezahlen.

Dieses als pauschale Aussage ist richtig. Manchmal ist diese Aussage auch falsch.

Fordert der zweite Darlehensgeber einen niedrigeren Nominalzins, könnte die nachträgliche Tilgungsverrechnung günstig sein.

Der Nominalzins ist der vertraglich festgelegte Zinssatz. Man legt ihn der Berechnung der Zinsen zu Grunde.