Toptipps: Geld verdienen im Internet (neben-/hauptberuflich)

Geld verdienen im Internet

Es ist durchaus möglich: Geld verdienen im Internet und das kann auch schnell gehen, wenn man sich mit einem kleinen Zusatzverdienst zufrieden geben will.

Geld verdienen im Internet
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Auf der vorherigen Seite ging es darum, wie man schnell und seriös und vor allem ohne Kapitaleinsatz mit dem Geld verdienen beginnen kann. Seriös Geld verdienen nebenbei war dabei das Hauptthema.
Diese Seite hingegen befasst sich damit, wie man einen möglichen Verdienst planen muss.

Sie können niemandem etwas verkaufen!

Man wird es kaum glauben, aber es ist schlicht und einfach unmöglich, einem anderen Menschen etwas zu verkaufen. Sie müssen finden:

  • Käufer die das kaufen wollen, was Sie selbst hergestellt haben
  • Diejenigen, welche das kaufen wollen, was Sie selbst geschrieben haben
  • Personen, die kaufen wollen, was Sie bewerben

Immer noch reden und schreiben viele Experten von der AIDA-Formel!

Das hat nichts mit einer Schiffsreise zu tun, sondern stellt eine Marketing-Formel dar:

A für Aufmerksamkeit erregen/wecken
I für Interesse wecken, festhalten
D Desire = Wunsch, den Wunsch wecken, das Gesehene haben zu wollen
A Action = Aktion Aufforderung zum Tätigwerden, also zum Klicken oder zum Bestellen oder zum Kaufen

Diese Formel geht davon, dass es möglich wäre, durch geschicktes Marketing die Besucher zu veranlassen, das Angebotene zu kaufen.

Das funktioniert nicht und wird nicht funktionieren. Der Besucher kauft nur das, was er wirklich kaufen will.

Mindestens 95% der Werbung erreicht den Besucher zum falschen Zeitpunkt. Das heißt, er will dieses konkret angebotene Produkt nicht zum jetzigen Zeitpunkt oder vielleicht überhaupt nicht.

Folglich wird eine Seite, die man einfach so ins Netz stellt, keine Millionenumsätze produzieren!

Wir brauchen Besucher auf unserer Seite:

Besucher gibt es niemals kostenlos, auch wenn manche dies sehr lautstark behaupten.

Sie müssen entweder Geld für Werbung ausgeben, oder Sie müssen Ihre Arbeitszeit aufwenden.
Genau bei diesem letzten Punkt lügen sich sehr viele in die eigene Tasche. In meinem auf der anderen Seite vorgestellten Ratgeber habe dazu entsprechende Berechnungen eingestellt.

So kommen die Besucher schnell auf Ihre Seite:

Besuchertauscher/Mailtauscher:

Das sind Seiten bei denen Sie Ihre Seit einstellen können, um diese anderen Mitgliedern zu zeigen. Als Gegenleistung müssen Sie sich aber auch die Seiten der anderen anzeigen lassen.
Ist das nun gut oder schlecht?Die richtige Antwort kann nur sein: beides.

Gut:

Dafür, dass Sie sich andere Seiten anzeigen lassen erhalten Sie Punkte. Sie dürfen kann gegen Verrechnung Ihrer Punkte Ihre eigene Seite/Seiten zeigen. Das kostet Sie kein Geld aber Ihre Arbeitszeit, die auch einen Wert darstellt, den aber viele unterschlagen. Sie kommen auf diesem Weg sehr rasch zu vielen Besuchern, was unter Umständen von den Suchmaschinen positiv vermerkt werden kann. Sie können auf den Einsatz von Arbeitszeit verzichten und sich Punkte kaufen.

Schlecht:

Sie erhalten als Besucher keine möglichen Endkunden, sondern Ihre Besucher sind allesamt Personen, die sich Ihre Seite zeigen lassen, um Punkte zu erhalten. Diese Punkte wiederum wollen sie für das Zeigen ihrer eigenen Seite verwenden

Behauptete Problemlösungen

Im Rahmen des Affiliate Marketings stellen Ihnen die Anbieter (Vendoren) genannt sogenannte Splashpages zur Verfügung. Hier ein Beispiel von:

Diese Seiten sind kurz und sehr rasch zu erfassen. Ihre Botschaft ist kurz und knapp und soll zum Klicken ermutigen. Der Klick führt dann zu einer Seite, auf der man sich registriert. Man darf dann in einem vorgegebenen Rahmen Emails an andere Mitglieder senden. Aber man muss dafür selbst Emails in Empfang nehmen. Manche dieser Splashpages führen dann weiter zu einer

auf der man sich für einen Newsletter etc. eintragen kann. Oftmals wird man für die Eintragung mit einem Geschenk belohnt.Die Vendoren haben dann im Regelfall auch noch Newsletter vorbereitet, die Sie in Ihrem Emailversand verwenden können. Diese funktionieren natürlich am besten mit dem Autorespondersystem von dem der Vendor Provisionen erhält.

PPC- Werbung (pay per Click-Werbung)

Damit kenne ich mich so genau aus. Mir ist davon nur soviel bekannt, dass ich erklären kann, worum es dabei geht.Immer dann, wenn ein Besucher nach einem Klick auf eine Werbung auf Ihre Seite kommt, müssen Sie einen Geldbetrag entrichten.
Die weitaus bekannteste PPC-Werbung findet sich bei google.
Auch bei Yahoo und den anderen Suchmaschinen finden sich derartige Angebote.
Diese Art von Werbung ist diejenige, die am direktesten auf die Besucher abzielt, die das suchen, was Sie anzubieten haben.
Diese Art der Werbung ist schnell, kann aber auch sehr teuer werden.
Bei google kommen dabei öfter Preise pro Klick von mehr als 1 € zustande. Wenn man realistisch rechnet kann man höchstens von einer Kaufrate von 2% ausgehen. Das heißt, Sie müssen 100 Klicks bezahlen, bis Sie 2 Verkäufe tätigen. Bei einem Klickpreis von 1€ müssen Sie also pro Verkauf einen Gewinn von mehr als 50€ machen, ehe sich diese Art von Werbung lohnt.

PTPC- Werbung (pay To Click-Werbung)

Der Besucher Ihrer Seite wird dafür bezahlt, dass er sich Ihre Seite anzeigen lässt. Auf diesem Weg erhalten Sie noch viel schneller Besucher auf Ihre Seiten. Käufer werden Sie aber kaum darunter finden, denn diesen Besuchern geht es alleine um ihren – wenn auch sehr bescheidenen – Verdienst. Eine Targeting (Einschränkung des Besucherkreises) ist teilweise möglich.

Quellen für diese Art von Besuchern finden Sie: hier*hier*hier*hier* und hier*.Die dortigen bescheidenen Verdienste können aber durch diverse Aktionen erheblich ausgebaut werden. Es sind unter Umständen sogar mehrere Hundert Euro möglich!

So kommen wirkliche Interessenten auf Ihre Seite

Wenn Sie Ihre Seite für die Suchmaschinen optimieren (SEO) oder PPC-Anzeigen schalten, kommen die Besucher zu Ihnen, die das, was Sie anbieten kaufen wollen. Sie müssen sich nur noch zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden. Bei der Optimierung für die Suchmaschinen haben Sie aber mit den Webseiten der Vendoren schlechte Karten. Denn diese Seiten sind für alle Affiliates gleich und unterscheiden sich nur durch einen Parameter, der festhält über welchen Affiliate der Besucher gekommen ist.

Geld verdienen im Internet ist auf diesem Wege schwer. Die Seiten werden zwar oft gesehen und erlangen so einen gewissen Bekanntheitsgrad und auf einer dieser Seiten wird dann gekauft. Es ist dann ein großer Zufall, wenn dies dann ausgerechnet Ihre Seite ist.

Werbematerial der VenDoren

Die Vendoren stellen meistens recht ordentliches Werbematerial zur Verfügung. Ich nehme mal den nachfolgenden Banner:

Bußgeldzahlung vermeiden
Werbung für kostenlose Hilfe,Geld verdienen mit Internet

Ich finde diesen Banner schon ansprechend. Aber wie viele Affiliates werden diesen Banner zeigen. Wird man ausgerechnet auf den Banner klicken, der Ihnen zugeordnet wird?

Besser als die von den Vendoren zur Verfügung gestellten Webseiten sind eigene Seiten und Banner:

Eigene Splashseite:

Eigene Banner:

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